Durch die private Finanzplanung erhalten Verbraucher nicht nur eine Übersicht über ihre Finanzmittel, sie bestimmen damit auch, in welcher Form diese angespart, erwirtschaftet und ausgegeben werden sollen. Die Finanzplanung für Privatpersonen erfolgt mit System und lehnt sich in ihren Analysemethoden an die betriebliche Variante an.

Die private Finanzplanung – die ersten Schritte

In ihrem Mittelpunkt steht der Verbraucher, auf den der Finanzplan abgestimmt wird.

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Damit die private Finanzplanung schnell zu spürbaren Erfolgen führt, müssen zunächst alle erforderlichen Daten zu den Vermögenswerten, Verbindlichkeiten sowie laufenden Einnahmen und Ausgaben festgehalten werden. Vor diesem Hintergrund muss die persönliche Situation, vor allem im Hinblick auf die individuellen Wünsche und Ziele sowie der Risikobereitschaft, erörtert werden.

Die private Finanzplanung erweist sich oft als sehr komplexes System, welches viele Verbraucher ohne fremde Hilfe überfordert. Durch einen unabhängigen Berater auf Honorarbasis kann die private Finanzplanung nicht nur vereinfacht werden, sondern sie wird neutral gestaltet und ist von effizienten Lösungsansätzen begleitet.

Die private Finanzplanung hilft beim Vermögensaufbau

Der Finanzberater kann nicht nur die Kerndaten erfassen, er sieht auch, wo eventueller Handlungsbedarf entsteht und kann aufgrund seines Fachwissens geeignete Lösungen entwickeln. Er verkauft dabei keine Finanzprodukte, sondern weist auf individuelle Möglichkeiten zum erfolgreichen Vermögensaufbau hin.

Wichtig für Verbraucher ist, dass bei der „Honorarberatung“ zur privaten Finanzplanung keine Provisionsaussichten für Interessenskonflikte sorgen können. Ein „Honorarberater“ wird für die private Finanzplanung an sich bezahlt. Sollten zu deren Optimierung bestimmte Finanzprodukte erforderlich sein, kann der Verbraucher diese in Form von provisionsbereinigten Nettoangeboten oder Nettopolicen erwerben.

Empfehlenswert ist, die Finanzplanung in regelmäßigen Abständen an die veränderten Lebenssituationen anzupassen. Das gilt insbesondere bei Ereignissen wie Eheschließung, Trennung, Geburt eines Nachfolgers oder bei Erbschaften. Ihr „Honorarberater“ weiß, wann und ob solche einschneidenden Veränderungen eine Korrektur der privaten Finanzplanung erforderlich machen.

Die private Finanzplanung ist ein zuverlässiges Hilfsmittel zum Vermögensaufbau. Der kompetente Berater überhäuft seine Kunden dabei nicht nur mit Daten, sondern entwickelt plausible, einfach umsetzbare Strategien.

Unser Weg: Begrifflichkeit

Seit vielen Jahren haben sich im Sprachgebrauch und bei uns in der Firma die Begriffe „Honorarberatung“ und „Honorarberater“ etabliert. Durch das zum 1.8.2014 in Kraft getretene Honorarberatergesetz werden nun die Begriffe „Honorar-Anlagenberater“ (Zulassung nach §32 KWG, Aufsicht BaFin) und „Honorar-Finanzanlagenberater“ (Zulassung nach §34h GewO, Aufsicht IHK) geschützt. Wir haben uns für den Honorar-Finanzanlagenberater (gemäß DIHK: gewerbliche Honorarberatung) entschieden.

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Übertriebene Aktienkurse? | Mandantenbrief 10/2020

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Klimawandel ist eingepreist – Mandantenbrief 06/2021

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Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

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Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

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Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz „Kredite schnell zu tilgen“ sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

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Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der „richtige“ Crash?

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