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Risikogewichtete ETF und Smart Beta sind die neuen Trends der Finanzbranche.

Die Anbieter haben die Tendenz erkannt und warten mittlerweile mit interessanten Produkten auf. Beispielsweise mit dem ETF MSCI ACWI Risk Weighted.

Smart Beta – das neue Schlagwort in der Vermögensverwaltung

In der Fondsbranche wird zwischen aktiven und passiven Strategien unterschieden.

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Als besonders aktiv ist beispielsweise die Investorenlegende Warren Buffet einzuordnen, mehr passiv orientierte Anleger folgen eher den Theorien von John Bogle. Smart Beta ist ein Investmentansatz, welcher als der goldene Mittelweg zwischen den beiden Gedanken zu verstehen ist.

Risikogewichtete ETF – Smart Beta Ansätze der neuesten Generation

Die Gewichtung der meisten Indexfonds findet auf Basis der Marktkapitalisierung statt. Doch ist diese Methode von Nachteilen begleitet, denn bei gut laufenden Aktien nimmt die Gewichtung zu, während Papiere mit weniger guter Performance anteilsmäßig in den Hintergrund treten.

Interessant ist die Alternative der UBS, die neben den klassischen Indexfonds risikogewichtete ETF auf den Index MSCI World anbietet. Die Schwankungsbreite dient bei dem Smart Beta Produkt als Messlatte des Risikos. Die Aktiengewichtung richtet sich nach der Stabilität der Kursentwicklung innerhalb der letzten drei Jahre. Die Index-Rebalancierung findet in sechsmonatigen Intervallen statt.

Bekanntes Vorbild

Risikogewichtete ETF auf den Weltindex haben ihre Grundlage im populären Index MSCI ACWI. Der Inhalt setzt sich aus Large und Mid Caps von 23 Industrienationen sowie 21 Emerging Markets zusammen. Der Risikoansatz bei dem Smart Beta Produkt lässt die Gewichtung vollkommen anders erscheinen als bei seinem Leitbild. Signifikante Unterschiede werden bei der Gewichtung der beteiligten Länder deutlich.

Neue Gewichtung

Der risikogewichtete ETF reduziert den Anteil der USA auf dreißig Prozent, in der klassischen Version sind die Vereinigten Staaten mit 49 Prozent vertreten. Auffällig sind die stärkeren Gewichtungen von Japan und Taiwan. Auch bei der Gewichtung der vertretenen Einzeltitel hat die Smart Beta Variante kaum Deckungsgleichheit gegenüber dem Vorbild aufzuweisen. Bei der Rendite ergibt sich für risikogewichtete ETF ein klarer Vorteil gegenüber dem normalen Weltindex MSCI World.

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Nachhaltigkeit in der Geldanlage – Mandantenbrief 04/16

Lieber Leser, Nachhaltigkeit – ethische Geschäftspraktiken und aktiver Ressourcenschutz – ist zu einem wichtigen gesellschaftlichen Wert geworden. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung belegt, dass auch das Volumen nachhaltiger Geldanlagen beträchtlich zugenommen hat.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

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