UA-58392891-1

Die Banken haben beim Sparkonto zusehends die jüngeren Bürger im Fokus und locken oft mit Vorzugszinsen und kostenloser Kontoführung. Doch hat das Konto in jungen Jahren mehr pädagogischen Charakter, rentabel wird es erst dann, wenn der kleine Kunde langen Anlagehorizont entwickelt.

Ein Sparkonto mit Hintergedanken

Banken generieren heute bereits ihre Kunden von morgen, das Sparkonto für Kinder und Jugendliche gehört für sie daher zum Standardangebot. Damit lernen die angehenden Sparer gleich mehrere Dinge für das zukünftige Leben:

  • Sie werden langsam an Geld und dessen Bedeutung herangeführt.
  • Sie lernen, nicht alles auszugeben, und entwickeln Gedanken an die Zukunft.
  • Sie erfahren, dass Sparen eine lohnenswerte Tugend ist und Zinsen einbringt.

Banken zeigen sich innovativ

Sie wissen um den Wert der Kundschaft von morgen und offerieren den Jüngsten oft lukrative Sonderzinsen beim Sparkonto. Selbstverständlich sind sie auch bei den Kontoführungsgebühren nicht kleinlich, sowohl die Eröffnung als auch die Führung sind für kleine Sparer kostenlos.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Das Sparkonto für den Nachwuchs wird in der Regel von den Eltern eröffnet, die Kinder können allerdings ab dem zwölften Lebensjahr selbst bei der Bank anfragen.

Die Institute sind hierbei bemüht, den einmal gewonnenen Sparer möglichst langfristig zu halten. Daher wird aus einem Sparkonto für Kinder später ein mit Vorzugskonditionen ausgestattetes Konto für Heranwachsende. In den meisten Fällen wird aus einem Jugend-Sparkonto mit der Volljährigkeit ein Konto mit normalen Konditionen und niedrigeren Zinsen.

Auch im Niedrigzinsumfeld

Die Deutschen favorisieren nach wie vor klassische Sparkonten, auch die aktuell niedrigen Zinsen können diesem Trend keinen Einhalt gebieten. Auf diesen Konten erzielen Sparer derzeit keine Gewinne, allerdings liegt das Geld dort perfekt abrufbereit bei Anschaffungen oder zum Einstieg in die Welt der Finanzanlagen. Das Sparkonto für die Kleinsten ist dabei ein praktischer Helfer, der Nachwuchs erhält ein Gefühl für Zinsen und lernt schon früh die Zusammenhänge von mehr Rendite und steigendem Risiko.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Außergewöhnliche Abwärtsgeschwindigkeit | Mandantenbrief 08/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 1 =