UA-58392891-1

Die Hansestadt Hamburg hat viele Wahrzeichen, eines der sehenswertesten liegt zwischen den Deichtorhallen und dem Baumwall.

Die mittlerweile einhundert Jahre alte Speicherstadt ist bis in die Gegenwart der weltweit größte Speicherkomplex.

Die Speicherstadt – ein beliebter Touristenmagnet

Wer einige Tage in Hamburg verbringt, sollte sich die Attraktion Speicherstadt unbedingt anschauen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Der Grundstein wurde bereits 1883 gelegt, doch es dauerte mehrere Jahrzehnte, bis die nahezu 500.000 qm Speicher- und Kontorfläche fertiggestellt waren.

Massive Eichenpfähle dienen als Fundament der sechs- bis siebenstöckigen Lagerhallen, deren Fronten aus rötlichen Ziegeln bestehen und mit gotischen Zierelementen angereichert sind. Hinter den soliden Ziegelmauern lagern seit Anbeginn wertvolle Handelsgüter aus aller Welt. Doch dienen die Lagerhallen nicht nur zur Aufbewahrung von Kaffee, Teppichen und hochwertiger Elektronik. Die Schätze der Speicherstadt werden von den qualifizierten Fachkräften der Hansestadt Hamburg dort auch veredelt und weiter verarbeitet.

Die Hamburg-Besucher können diesen historischen Bezirk auch vom Wasser aus erkunden, Fleetfahrten starten jeden Tag dreimal vom Jungfernstieg. Wer mehr über die Geschichte der Speicherstadt erfahren möchte, sollte dazu das Speicherstadt-Museum besuchen.

Ihr Honorarberater in Hamburg

Während die Urlauber die faszinierenden Gebäude des Viertels zu Fuß oder von Booten aus bestaunen, blickt der in Hamburg ansässige Honorarberater Frank Frommholz fast täglich auf die Dächer der Speicherstadt. Der Honorarberater hat eine der aufregendsten Aussichten der Hansestadt, denn sein Büro befindet sich nur unweit des Lagerhallenkomplexes im Chilehaus.

In dem architektonisch bemerkenswerten Gebäude berät der erfahrene Honorarberater seine Klienten zu Fragen der Altersvorsorge und rund um die Finanzen. Der Berater hat seinen Standort bewusst in Anlehnung an die Tradition der ehrbaren Kaufleute von Hamburg gewählt. In der Umgebung der Speicherstadt hat Vertrauen und Ehre heute noch die gleiche Bedeutung, wie einst bei den Kaufleuten der Hansezeit.

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

3 + 6 =