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Unabhängige Finanzberatung

Von der Finanzkrise verunsicherte Kunden suchen vermehrt die unabhängige Finanzberatung (Honorarberatung), von welcher sie sich Orientierung und Hinweise auf geeignete Anlageprodukte erhoffen. Der folgende Beitrag will Anlegern bei der Suche nach unabhängigen Beratern mit wertvollen Tipps helfen.

Unabhängige Finanzberatung

Die Mehrzahl der deutschen Finanzvermittler arbeitet eigentlich im Interesse von Produktgebern. Der klassische Bankberater bietet vorzugsweise hauseigene Fonds an und der typische Versicherungsagent stellt die Policen eines bestimmten Versicherers ins Rampenlicht. Für den Kunden heißt das: Er erhält von seinem Berater nur dann die geeignetsten Angebote, wenn dieser rein zufällig mit dem besten Anbieter kooperiert.

Schuld daran ist das auf Provisionen aufbauende Vertriebssystem, welchem Verbraucherschützer systematische Interessenskonflikte zwischen Beratern und Kunden zuschreiben. Unabhängige Finanzberatung wird gegen Honorar erteilt, kennt diese Konflikte nicht und stellt Mandanten stets uneigennützig sinnvolle Produkte in Option.

Auch seitens der Kosten die bessere Option

Während sich Experten kontrovers über die optimale Beratungsform streiten, punktet die unabhängige Finanzberatung bereits jetzt durch vergleichsweise niedrige Kosten. Ein Honorarberater bietet seine Leistungen gegen ein vorher vereinbartes Stundenhonorar an und bringt dabei provisionsbereinigte Nettoverträge zum Einsatz. Dazu ein Beispiel:

  • Bei einer klassischen Kapitallebensversicherung kassiert ein konventioneller Vermittler anbieterabhängig drei bis vier Prozent an Provision. Von einem Wert bei 100.000 Euro ausgehend heißt das, der Agent erhält durchschnittlich 3.500 Euro, welche der Versicherungsnehmer bezahlen muss.
  • Die gleiche Police ist als Nettovertrag um 3.500 Euro günstiger und bedeutet für den zukünftigen Inhaber geringere Monatsbeiträge. Der Berater benötigt für die Konsultation und zusätzliche Arbeiten etwa drei Stunden und legt sein Honorar auf 300 bis 400 Euro fest.

Der Kostenvorteil von etwa 3.000 Euro kommt natürlich nur bei entsprechendem Anlagevolumen voll zur Geltung.

Woran erkennen Kunden die unabhängige Finanzberatung?

Unabhängige Finanzberater haben sich in den letzten Jahren in diversen Organisationen zusammengeschlossen. Die Bundesweite Honorarberatung bietet zudem über die Seite www.FinanzKun.de eine interessante Vermittlung von Finanzwissen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Vor allem die in Hamburg aktiven Berater haben den “Ehrbaren Kaufmann” der Hansezeit zum Leitbild gewählt. Sie arbeiten ausschließlich für die Interessen ihrer Mandanten und stehen jederzeit zu ihrem Wort. Merkmal ist, dass vorab das fällige Honorar besprochen wird und möglicherweise anfallende Provisionen komplett an den Auftraggeber ausgekehrt werden.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

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