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Unabhängige Finanzplanung: Viele Verbraucher sind mit ihrer eigenen nicht mehr zufrieden. Entweder haben sie die Übersicht verloren oder vielleicht ihr Geld unpassend angelegt. In solchen Fällen kann ein unabhängiger “Honorarberater” für klare Verhältnisse sorgen.

Der unabhängig arbeitende “Honorarberater” als Partner in der Finanzplanung

Die Mehrzahl der Verbraucher hat irgendwann einmal mit dem Vermögensaufbau angefangen und dabei zumeist keinen Berater hinzugezogen.

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Sie haben mittlerweile keinen Überblick über die spontan getätigten Investments mehr. Das Chaos würde dringend einer ordentlichen privaten Finanzplanung bedürfen, doch dafür fehlt oft der richtige Ansprechpartner.

Die Lösung: Wenden Sie sich an einen “Honorarberater”, der neutral und unabhängig Ordnung in ihre Finanzen bringt. Warum der Berater unabhängig sein sollte, erklärt sich fast von selbst. Weil nur die unabhängig gestaltete Beratung wirklich den Interessen der Rat suchenden gerecht wird. “Honorarberater” sind von keiner Firma oder Bank abhängig, sie beraten qualifiziert und lassen sich nur für ihre Beratungsleistungen bezahlen. Provisionen und irgendwelche Verflechtungen zu Produktgebern lehnen sie ab, für sie zählt nur der Kunde.

“Honorarberater” erarbeiten mit Ihnen eine unabhängige Finanzplanung

Dazu muss er sich zunächst einen Überblick über Ihre persönliche Situation verschaffen. Er muss den Umfang Ihrer Vermögenswerte kennen und wissen, welche Verbindlichkeiten diesen gegenüberstehen. In der “Honorarberatung” interessiert sich der Berater aus diesem Grund auch für die Höhe Ihrer Einnahmen und prüft, ob die Ausgaben verhältnismäßig sind.

Nach der Erfassung dieser Kerndaten wird der Berater sich für Ihre Lebenswünsche, Anlageziele und das Risikoprofil interessieren. Auf dieser Basis kann der Berater mit Ihnen gemeinsam eine individuelle, unabhängige Finanzplanung aufbauen, welche Ihren Anforderungen entspricht.

Der “Honorarberater” wird Ihre unabhängige Finanzplanung (Financial Planning) verständlich und jederzeit nachvollziehbar gestalten. Unabhängig von Ihren weiteren Plänen wird er sich auch als Hilfe bei der Umsetzung zur Verfügung stellen.

Auch wenn Ihre Finanzplanung fertig ist, muss sie in regelmäßigen Abständen auf ihre Aktualität überprüft werden. Besonders wenn Sie eine Familie gründen, erben oder eine Scheidung auf Sie zukommt, sollten Sie Ihren auf Honorarbasis arbeitenden Berater um Überprüfung der Finanzplanung ersuchen.

Begrifflichkeit

Seit vielen Jahren haben sich im Sprachgebrauch und bei uns in der Firma die Begriffe “Honorarberatung” und “Honorarberater” etabliert. Durch das zum 1.8.2014 in Kraft getretene Honorarberatergesetz werden nun die Begriffe “Honorar-Anlagenberater” (Zulassung nach §32 KWG, Aufsicht BaFin) und “Honorar-Finanzanlagenberater” (Zulassung nach §34h GewO, Aufsicht IHK) geschützt. Wir haben uns für den Honorar-Finanzanlagenberater (gemäß DIHK: gewerbliche Honorarberatung) entschieden.

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

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Frank
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