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Die Universität Hamburg zählt zu den jüngeren Akademien Deutschlands. Ihre Errichtung wird in einem Amtsblatt der Hansestadt zum April 1919 dokumentiert.

Die Wurzeln der Universität lassen sich jedoch bis weit in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

Die Entstehungsgeschichte

Bereits 1613 wurde mit der Gründung des Akademischen Gymnasiums der Vorläufer der Universität Hamburg ins Leben gerufen. Das Gymnasium repräsentierte eine Vorstufe zur eigentlichen Akademie.

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Die Schüler hörten sich hier allgemeinbildende Vorlesungen an und vervollständigten ihre Studien nach der Absolvierung an speziellen Fachuniversitäten.

Das 19. Jahrhundert brachte neben dem Akademischen Gymnasium weitere Bildungsstätten in der Hansestadt hervor. Somit entstanden:

– Der botanische Garten 1821
– Die Sternwarte 1833
– Das chemische Staatslaboratorium 1878
– Das physikalische Staatslaboratorium 1885
– Das Warenkunde-Laboratorium 1885
– Das Schiffs- und Tropenkrankheiten-Institut 1900

Der Weg zur Universität Hamburg wurde durch die Gründung des Kolonialinstituts sowie der Wissenschaftlichen Stiftung in den Jahren 1907/1908 vorbereitet. Doch erst seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs trägt die Akademie offiziell die Bezeichnung Universität Hamburg.

Universität Hamburg: Gegenwart

Die zum November 1945 wiedereröffnete Bildungsstätte wurde bis 1969 von sechs Fakultäten geprägt. Die 1969 vorangetriebene akademische Selbstverwaltung führte zu einer Ablösung der bisherigen sechs Fakultäten, sie wurden durch fünfzehn Fachbereiche ersetzt. Diese wurden kurz vor der Jahrtausendwende auf achtzehn Fachdisziplinen erweitert.

Der Schulbetrieb begann 1919 mit 1729 Studierenden, in den Nachkriegsjahren erhöhte sich die Zahl der Studenten kontinuierlich. Gegenwärtig studieren an der Universität Hamburg circa 40.000 Personen, nahezu 5.000 davon kommen aus unterschiedlichen Ländern.

Die Universität Hamburg liegt im ­Von-Melle-Park an der Außenalster und in Zentrumsnähe. Der Campus wurde seit den 50er Jahren konsequent ausgebaut und in den 70ern durch Gebäude in anderen Stadtteilen erweitert. Mittlerweile sind die Einrichtungen der Akademie über die ganze Stadt verteilt.

Seit den 80er Jahren widmet sich die Universität Hamburg verstärkt der eigenen Historie, zahlreiche Veröffentlichungen von Mitgliedern informieren lückenlos über ihre Geschichte.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

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