UA-58392891-1

Warren Buffett, eine der berühmtesten Investorenlegenden unserer Zeit, empfiehlt seinen Nachkommen Investitionen in Indexfonds. Diese Nachricht soll Anleger nicht verwirren, doch die Märkte des 21. Jahrhunderts erfordern den Abschied von überholten Strategien – der Meister hat die Zeichen der Zeit erkannt.

Warren Buffett – der erfolgreichste Zielkäufer der Vereinigten Staaten

Buffett fing in den 60er Jahren mit dem Vermögensaufbau an, er kaufte eine ausrangierte Textilfabrik und machte aus ihr sein heutiges Imperium Berkshire Hathaway.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Seine Lieblingsobjekte waren Unternehmen, die aktuell unterbewertet schienen, deren Aktien erwarb er und ließ die Zeit für sich arbeiten. Die glückliche Hand brachte ihm ein Milliardenvermögen, dessen Weiterverwendung sich Warren Buffett allerdings vollkommen anders vorstellt.

Die Erben sollen mit Indexfonds kaufen

Dies hat der Altmeister in seinem Testament niedergeschrieben, für die aus seinem Munde ungewöhnliche Empfehlung hat er vor allem einen nachvollziehbaren Grund: Märkte sind zunehmend effizient. Damit schließt sich Warren Buffett der Meinung hochrangiger Finanzwissenschaftler an, die Anlegern passive Investments mit breiter Diversifikation nahelegen. Der Nobelpreisträger Eugene Fama hat in seiner Effizienzmarkttheorie festgehalten, dass Informationsvorteile an den Börsen nicht mehr gegeben sind, weil in den Kursen bereits aller verfügbaren News einbezogen sind. Damit wird die Auswahl einzelner Aktien zum hochriskanten Abenteuer, Marktteilnehmer müssen umdenken und ihre Investments risikoreduzierend streuen.

Warren Buffett investiert selbst in Indexfonds

Der Altmeister hat sein eigenes Investitionsverhalten längst umgestellt und nahm vor einigen Jahren an einer spektakulären Wette teil. Buffett entschied sich dabei für einen Aktien-Indexfonds auf den Standard & ­Poor 500 und trat damit gegen ein Hedgefonds-Portfolio an. Die Wette nahm ihren Anfang im Jahr 2008, die Ergebnisse sollten in zehn Jahren bekannt gegeben werden. Wir wollen an dieser Stelle nicht die Spannung wegnehmen, doch liegt Warren Buffett mit seinem Indexfonds nahezu uneinholbar vorne.

Das Beispiel unterstützt zahlreiche wissenschaftlich fundierte Studien: Fondsmanagern gelingt es nur in Ausnahmefällen und letztendlich per Zufall, ihren Vergleichsindex zu schlagen. Die bessere Rendite verschlingt allerdings weitgehend das teure Management. Indexfonds benötigen keine aktive Betreuung und erreichen daher wesentlich kostengünstiger ihre Renditeziele.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig – Mandantenbrief 10/18

Obwohl wir bekanntlich langfristig denken und handeln, stellt sich immer mal wieder die Frage, ob frisches Geld an den Märkten gerade jetzt angelegt werden soll. Oder lieber warten? Oder gar Gewinne mitnehmen? Zur Meinungsbildung nachfolgend unsere Marktbewertung der letzten Monate und unsere gegenwärtige Markteinschätzung.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

2 + 15 =