Copyright: iStock/stockfotoart

Wohnungen in Hamburg

Wohnungen in Hamburg sind seit Jahren Mangelware, weil einfach nicht genug gebaut werden. Aktuell beschlagnahmen die Behörden leer stehende Immobilien, damit sie Flüchtlinge noch vor dem Winter sicher unterbringen können. Die Aktionen treffen nicht überall auf Verständnis.

Leer stehende Wohnungen in Hamburg werden per Gesetz beschlagnahmt

Der Stadtsenat weiß angesichts des bevorstehenden Winters nicht, wo er die enorme Anzahl an Flüchtlingen unterbringen soll. Per Gesetz räumt sich Hamburgs rot-grüne Regierung nun das Recht ein, um Asyl nachsuchende Menschen in leer stehenden Bauten zwangsweise einzuquartieren. Es ist an eine temporäre Unterbringung gedacht, wobei die Eigentümer durch ortsübliche Mietzahlungen entschädigt werden sollen. Die Gesetzesinitiative ist derzeit noch in der Entwurfsphase, der Senat soll jedoch in diesem Monat darüber abstimmen.

Das Recht auf Privateigentum in Gefahr

Weil Städte zu derartigen Maßnahmen greifen können, sehen die Besitzer von Wohnungen in Hamburg ihre Rechte auf Eigentum beschnitten. Hamburg kann sich, wie andere Metropolen auch, auf das für jedes Bundesland bestehende Ordnungs- und Polizeirecht berufen. Demnach müssen die Behörden eingreifen, wenn zahlreiche obdachlose Menschen die öffentliche Ordnung gefährden. Bereits seit Langem werden unfreiwillig Obdachlose in ungenutzte Privatwohnungen oder Hotelzimmer eingewiesen, nur war deren Anzahl bislang vergleichsweise gering und kaum von der Öffentlichkeit wahrnehmbar.

Wohnungen in Hamburg sollen nur in Ausnahmefällen beschlagnahmt werden

Die Ausnahmesituation ist in Hamburg bereits durch die vielen Flüchtlinge eingetreten, sie entbindet den Senat jedoch nicht von einer Pflicht: Wohnungen in Hamburg

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

müssen ausreichend verfügbar und bezahlbar sein. Die Verantwortlichen sind sich dessen bewusst und haben daher das Gesetz mit einer zeitlichen Beschränkung versehen, es soll eigenständig im Frühjahr 2017 außer Kraft treten.

Besorgnis unter Eigentümern und Mietern

Wohnungen in Hamburg sind schon für die Einheimischen seit Jahren zu wenig. Die Situation wird nun durch die Flüchtlingswelle verschärft. Nicht jeder Immobilienbesitzer ist mit einer zwangsweisen Belegung durch Flüchtlinge einverstanden. Auf freiwilliger Basis würden die Eigentümer ihre Wohnungen in Hamburg wesentlich lieber anbieten. Für die Mieter kommt nun zunehmend das System Angebot und Nachfrage zum Tragen, viele von ihnen befürchten steigende Mieten.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.

Wechsel von AAB zu EBASE – Mandantenbrief 09/2021

Der Wechsel von der AAB zu EBASE steht nun leider ins Haus. Eine lästige Umstellung, die Sie und wir nicht gewollt haben, die aber letztlich leider nicht zu verhindern war.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

4 + 2 =