Hamburgs Hafen weist eine positivere Entwicklung als alle anderen Hochseehäfen der Republik auf. Über acht Millionen Container wurden 2013 hier umgeschlagen.

Damit vergrößert die Hansestadt den Abstand zu ihren Mitbewerbern erneut.

Hamburgs Hafen erlebte einen erneuten Zuwachs beim Container-Umschlag

Die Hansestadt Hamburg lässt damit den direkten Konkurrenten Bremerhaven weit hinter sich.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Hier wurden in der gleichen Zeit gut fünf Millionen Container registriert. Obgleich die beiden Hafenstädte unterschiedliche Containeraufkommen erlebten, nehmen sie gemeinsam die dominante Rolle unter den Hochseehäfen ein.

Weit abgeschlagen ist beispielsweise Wilhelmshaven. Der zum Ende des Jahres 2012 dort errichtete Container-Hafen Jade-Weser-Port verfügt über wesentlich günstigeren Tiefgang. Er sollte die großen Containerriesen, die bisher in Hamburg oder Bremerhaven anlegten, nach Wilhelmshaven umleiten. Doch ging die Rechnung der Erbauer bisher nicht auf, im neuen Hafen wurden 2013 gerade einmal 75.000 Container bearbeitet. Allein die Zuwachsrate von Hamburgs Hafen betrug im letzten Jahr 386.000 Einheiten. Damit dümpelt der Jade-Weser-Port weiterhin in der Bedeutungslosigkeit.

Die Logistik in Hamburgs Hafen

Der größte Teil der in der Hansestadt ankommenden Container wird von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) bearbeitet, welche auch den Weitertransport ins Binnenland übernimmt. Im Hafen befinden sich vier große Container-Terminals, drei davon werden von der HHLA betrieben. Dank der umfassenden Kapazität der Terminals Altenwerder, Burchhardkai und Tollerort können hier auch die Container-Riesen der Neuzeit schnell entladen und neu gefüllt werden. Ein weiteres Containerterminal betreibt die HHLA in der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer.

Die HHLA ist das führende Unternehmen für Containerumschlag in Hamburgs Hafen. Schon 2007 bearbeitete die Firma mehr als sieben Millionen TEU (Twenty-foot Equivalent Unit), das Gesamtaufkommen lag damals bei knapp zehn Millionen Einheiten. Die Bedeutung von Hamburgs Hafen wird durch europaweiten Vergleich klar. Die wichtigsten Containerhäfen Westeuropas sind neben Hamburg die Metropolen Rotterdam, Antwerpen, Amsterdam und Bremerhaven. Das gesamte Containeraufkommen belief sich 2007 auf 34,2 Millionen TEU, nahezu zehn Millionen fielen auf Hamburgs Hafen.

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.
Lesen Sie mehr

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.
Lesen Sie mehr

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.
Lesen Sie mehr

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: "Am Mute hängt der Erfolg." Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.
Lesen Sie mehr

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.
Lesen Sie mehr

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun - ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.
Lesen Sie mehr

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ......
Lesen Sie mehr

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.
Lesen Sie mehr

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher - bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.
Lesen Sie mehr

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.
Lesen Sie mehr

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

6 + 6 =