Aktienfonds Afrika und Naher Osten bekommen für Anleger eine immer größer werdende Bedeutung.

Das liegt einerseits an der zunehmenden Öffnung arabischer Staaten für ausländische Investoren. Andererseits wird der “Schwarze Kontinent” zusehends wichtiger für die Weltwirtschaft.

Aktienfonds Afrika und Naher Osten bergen Chancen

Anleger, denen Investments in Deutschland zu renditeschwach sind, haben mit Aktien aus den Schwellenländern bereits die Exotik ins Portfolio einziehen lassen. Zumindest vor einigen Jahren wurden diese Investments mit üppigen Renditen belohnt.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Das gleiche Szenario, wie die Schwellenländer vor zwanzig Jahren boten, könnte sich heute in den Frontier Märkte des afrikanischen Kontinents wiederholen.

Diese Grenzmärkte sind eigentlich ineffizient und befinden sich noch im Vorstadium der Entwicklung, doch gerade deshalb bieten sie Investmentchancen, die in Europa gerne unterschätzt werden. Mit Aktienfonds Afrika investieren Anleger breit gestreut in die Favoriten des afrikanischen Kontinents, die Investments konzentrieren sich dabei auf die stabilen Regionen des Erdteils. Ein wichtiges Indiz für die zunehmende Bedeutung ist die Tatsache, dass führende Finanzdienstleister wie Morgan Stanley Capital International (MSCI) derzeit die Schwellenländerindizes umstellen, beziehungsweise neu gewichten.

Saudi Arabien offen für internationale Anleger

Ein weiterer Grund für die zunehmende Bedeutung von Aktienfonds Afrika und Naher Osten ist die aktuell festzustellende Öffnung einiger arabischer Länder für Investoren aus aller Welt. Der Schritt ist von existenzieller Tragweite geprägt, denn die Bodenschätze, die bisher für märchenhaften Reichtum in der Wüste gesorgt haben, gehen dem Ende entgegen.

Die Öffnung bringt Kapital in die Staaten und lässt die Abhängigkeit vom schwarzen Gold der Vergangenheit angehören. Das sind alles ermutigende Gründe, warum sich Anleger für Aktienfonds Afrika und Naher Osten interessieren sollten. Saudi Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate haben bereits den ersten Schritt gewagt. Diesem Beispiel werden weitere Nationen folgen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Angesichts der Entwicklung könnten Aktienfonds Afrika und Naher Osten die Renditebringer der kommenden Jahre werden, doch kann niemand die Zukunft sicher vorhersagen.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz “Kredite schnell zu tilgen” sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: “Am Mute hängt der Erfolg.” Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Feuerwerk an den Börsen – Mandantenbrief 02/20

Feinstaub entwickelt sich bei einem Kursfeuerwerk an den Börsen zum Glück nicht. Aber die Gefahr von übertriebenen Entwicklungen bleibt. Wie könnte es in 2020 weitergehen? Zunächst ein Blick in den Rückspiegel.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

1 + 9 =