Bei Aktienfonds Europa schneiden deutsche Fondsgesellschaften enttäuschend ab. Das ergab jetzt eine von der FAZ veröffentlichte Rangliste, die vom Analysehaus Lipper erarbeitet wurde. Dabei wurden 420 Aktienfonds Europa untersucht.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Unter den dreißig besten Werten fand sich gerade mal ein Fondsprodukt aus Deutschland. Die Namen der Branchengrößen hierzulande sucht man in der Liste vergebens.

Aktienfonds Europa: Amerikaner und Briten vorne

Die Rangfolge wurde auf der Basis des Wertzuwachses innerhalb der letzten drei Jahre festgelegt. Spitzenreiter waren Produkte der amerikanischen Fondsgesellschaft Blackrock (BSF Eur Opp Extension Strat. Fund, ISIN: LU0313923228), von JP Morgan Asset Management (Strategic Europe Value Fund, ISIN: IE00B5VJPM77) und der britischen Fondsgesellschaft F&C (F&C European Small Cap A, ISIN: LU0207432559).

Erfolgsgeheimnis: Value Investing

Als bester Aktienfonds Europa aus Deutschland präsentierte sich der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Er wird von der kleinen, aber erfolgreichen Fondsgesellschaft Shareholder Value Management gemanagt. Der Fonds folgt dabei dem Prinzip des Value Investing. Gekauft werden bevorzugt unterbewertete Aktien mit hoher Sicherheitsmarge. Diese Strategie soll das Risiko begrenzen und dabei gleichzeitig Renditechancen erhalten. Dass sich der Value-Ansatz bewährt, scheint auch ein anderes Ergebnis zu zeigen. In der Rangliste zeigen sich auffällig viele Fonds auf den vorderen Plätzen, die sich auf Nebenwerte konzentrieren. Gerade für sie ist Unterbewertung ein häufiges Kennzeichen.

Deutsche Fonds: wenig innovativ

Als Grund für die schlechte deutsche Performance bei Aktienfonds Europa wird genannt, dass die Fondsgesellschaften zu wenig mit innovativen und eigenständigen Anlagekonzepten am Markt aufträten. Dabei spiele wohl auch die in Deutschland nach wie vor verbreitete Zurückhaltung gegenüber Aktieninvestments eine wichtige Rolle. Wenn schon Aktien, dann wolle man eher auf Bewährtes setzen.

Fokus auf heimische Aktien

Für diese These spricht auch, dass deutsche Fondsanbieter bei Fonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland besser abschneiden. Bei einer kürzlich veröffentlichten Rangliste mit dieser Ausrichtung fanden sich auch die bekannten Namen der Fondsbranche hierzulande auf den vorderen Plätzen.

Familie Frommholz in Feststimmung | Mandantenbrief 12/19

Wir haben es diesmal, erstmals nach vielen Jahren nicht geschafft, einen Mandantenbrief mit inhaltlich wertvollen Informationen zu erstellen. Wir haben uns mit vielen Seminaren auf die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung konzentriert, sind aber noch nicht vollständig durch mit unseren Recherchen.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Alles ist möglich, auch das Gegenteil | Mandantenbrief 14/2020

Die Franzosen kauften in der Corona-Krise Wein, die US-Amerikaner kauften Gewehre und die Deutschen kauften Klopapier. Hierdurch wird auch verdeutlicht, dass im Jahr 2020 nichts wirklich seriös vorhersehbar war.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: „Am Mute hängt der Erfolg.“ Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der „richtige“ Crash?

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

13 + 8 =