Für Anleger empfehlen sich nach wie vor die Anlageklassen zu mischen, obwohl Aktien das Handelsjahr 2013 mit überzeugender Performance abschließen konnten.

In der Börsenwelt wechseln Hochs und Tiefs ständig, wer sich zu einseitig positioniert, riskiert hohe Verluste.

Alle Anlageklassen durchlaufen Schwächeperioden

Im letzten Jahr zeigten vor allem Rohstoffe wenig begeisternde Kursentwicklungen. Gold verlor nahezu ein Drittel seines Wertes innerhalb weniger Monate.

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Wer sich bei seinen Investitionen nur auf diese Anlageklasse konzentriert hatte, schloss das letzte Börsenjahr mit Verlusten im zweistelligen Bereich ab. Wichtige Basis für Anlageerfolge ist die Erkenntnis, dass alle Anlageklassen in der Lage sind, ausgezeichnete Renditen zu generieren. Jedoch ist es für Anleger sehr schwer, das richtige Timing für Performance-Höhepunkte der einzelnen Assetklassen zu finden. Prognosen von Analysten sind hier auch keine große Hilfe, da diese Vorhersagen meist auf Vermutungen basieren und nicht ausreichend begründet sind. Die Lösung auf diese Herausforderung findet sich in der Streuung des Portfolios auf möglichst viele Anlageklassen.

Durch verschiedene Assetklassen minimieren Anleger ihr Risiko

In den Portfolios prominenter Investoren befinden sich immer mehrere Assetklassen, wie beispielsweise:

      •          Aktien
      •          Immobilien
      •          Anleihen
      •          Rohstoffe

Sie brachten es deswegen zu teilweise enormen Vermögen, weil ihre Portfolios sich durch ausgewogene Chancen-Risiko-Strukturen auszeichneten. Letztendlich überstanden sie durch die Vielzahl der Anlageklassen die Wirtschaftskrisen der letzten Jahrzehnte ziemlich unbeschadet.

Experten haben Portfolios, in denen sich mehrere Assetklassen befanden, über einen Zeitraum von zehn Jahren beobachtet und kamen zu aufschlussreichen Ergebnissen. In dem Jahrzehnt der Datensammlung wiesen Portfolios mit mehreren Anlageklassen, acht positive Handelsjahre mit guten Renditen vor. Sieben Jahre lagen die Gewinne sogar im zweistelligen Bereich. Über den ganzen Zeitraum ergab sich eine Durchschnittsrendite von nahezu acht Prozent.

Wird das Portfolio mit gemischten Anlageklassen einem Vergleich mit anderen Anlageoptionen unterzogen, zeigen sich die Vorteile deutlich.Im gleichen Zehnjahres-Zeitraum erzielten Staatsanleihen pro Jahr 4,4 Prozent Rendite, Geldmarkt-Anlagen kamen gerade einmal auf 2,6 Prozent.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

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Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

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Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

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Außergewöhnliche Abwärtsgeschwindigkeit | Mandantenbrief 08/2020

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Das freundliche Inflationsgespenst – Mandantenbrief 05/2021

Das Inflationsgespenst ist zurück und mit ihm die Sorge um die Folgen dieser Entwicklung für die Aktienmärkte. In den letzten Wochen dominierte es an den Finanzmärkten.

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