UA-58392891-1

Dass der Welthandel zu Jahresbeginn weiter gewachsen ist, kann auch an der Zahl der Container abgelesen werden.

Der Wert ist ein zuverlässiger Konjunkturindikator, weil sich auch so die deutschen Ausfuhren messen lassen.

Container belegen das Wirtschaftswachstum

Als aufschlussreicher Konjunkturindikator dient der Umschlagindex für Container.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Werte werden vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) sowie vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ermittelt. Der für Januar festgestellte Indexwert ist gegenüber dem Vormonat um drei Punkte auf 120.7 Zähler gestiegen.

Aus dem neuerlichen Anstieg der Container-Umschläge leiten Experten einen sich stabilisierenden Aufschwung des globalen Handels ab. Allerdings könnte der Konjunkturindikator für den Monat Februar weniger erfreuliche Zahlen aufweisen. Wegen dem hohen Anteil chinesischer Häfen, und dem im Februar stattfindenden chinesischen Neujahrsfest, könnten vorübergehend weniger gute Zahlen die Entwicklung des deutschen Außenhandels trüben.

In den kommenden zwei Jahren wird seitens des RWI mit einer moderaten Konjunkturentwicklung im Euroraum gerechnet, ein Risiko stellt die derzeit schwer zu prognostizierende Weiterentwicklung der Schwellenländer dar.

Der Konjunkturindikator Container verspricht zunehmende Exporte

Der Container-Index des RWI wird seit zwei Jahren veröffentlicht, er basiert auf den ständig aktualisierten Angaben des ILS und zeigt Veränderungen beim Containerumschlag in internationalen Seehäfen. Der Kreis der observierten Häfen wurde anlässlich der ersten Veröffentlichung des laufenden Jahres auf 75 Positionen erweitert.

Damit baut der Konjunkturindikator Container auf die Entwicklung von mehr als 60 Prozent des weltweiten Containerumschlags. Zuverlässige Rückschlüsse auf den Verlauf des globalen Handels lassen sich aus dem Konjunkturindikator schon deshalb ziehen, weil die internationalen Exporte nahezu ausschließlich auf dem Seeweg vonstattengehen.

Kaum verändert hat sich laut der Analyse des RWI die Bedeutung Deutschlands und Hamburgs im weltweiten Handel. Der deutsche Anteil am Welthandel ist weiterhin stabil und wurde auch nicht von neuen am Weltmarkt positionierten Nationen beeinträchtigt. Die deutsche Wirtschaft ist annähernd zu fünfzig Prozent auf Exporte gestützt, weiteres Wachstum beeinflusst daher stark die Investitionsentscheidungen der heimischen Industrie.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Situationsbewertung – Mandantenbrief 04/20

Die Schwemme der negativen und beunruhigenden Nachrichten reißt nicht ab und somit sind auch die Börsen weiter von der Erwartungshaltung erfasst. Zum aktuellen Stand ist kein wirkliches Abschwächen der Abwärtsbewegung zu erkennen.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Die Vorsorgevollmacht – Mandantenbrief 01/20

Wie in unserem letzten Mandantenbrief angekündigt, geht es uns diesmal um die Vorsorgevollmacht. Wir haben viel erforscht und Seminare besucht. Es gibt einige Anbieter, die den Prozess der verschiedenen Vorsorgeverfügungen begleiten. Letztlich hat uns keiner dieser Dienstleister wirklich vollständig überzeugt. Aber zunächst zum sachlichen Hintergrund: Wofür wird eine Vorsorgevollmacht benötigt und warum ist diese in einem besonderen Maße notwendig?

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig – Mandantenbrief 10/18

Obwohl wir bekanntlich langfristig denken und handeln, stellt sich immer mal wieder die Frage, ob frisches Geld an den Märkten gerade jetzt angelegt werden soll. Oder lieber warten? Oder gar Gewinne mitnehmen? Zur Meinungsbildung nachfolgend unsere Marktbewertung der letzten Monate und unsere gegenwärtige Markteinschätzung.

Wirkliche Erholung? – Mandantenbrief 09/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Rückblick, Durchblick, Ausblick – Mandantenbrief 02/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

9 + 6 =