Da bei Geldanlagen von ständigen Veränderungen ausgegangen werden muss, sollte auch die Ausrichtung des Depots in regelmäßigen Intervallen überprüft werden. Dieser Beitrag erklärt, was bei einem Depotcheck besonders zu beachten ist.

Der Depotcheck dient dem Verständnis und dem Überblick

Ausreichender Überblick ist oft nicht gegeben, weil Anleger meist spontan und ohne Plan investieren. Wenn dann noch die Anlagen auf mehrere Institute verteilt sind, kann von Übersicht keine Rede mehr sein.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Nicht nur wegen des besseren Überblicks, sondern auch wegen der Kostenersparnis sollten alle Wertpapiere in einem einzigen Depot zusammengefasst werden.

Durch das emotionale Investieren kommen Anleger oft zu Finanzprodukten, die sie eigentlich nicht richtig verstehen. Doch ist Verständnis der Geldanlage eine wichtige Voraussetzung zum Erfolg. Fragen Sie sich daher bei der nächsten Depotanalyse zu jeder Investition – wenn sie nicht erklärbar ist, kann sie gefährlich sein.

Der Depotcheck nach Veränderungen der persönlichen Lebenssituation

Veränderungen im Leben erfordern Korrekturen im Anlageverhalten. Junge, ledige Menschen neigen zu mehr Risikobereitschaft und gewichten ihr Depot dementsprechend. Wer verheiratet ist und Kinder hat, wird grundsätzlich anders mit dem Risiko umgehen und muss sein Depot an die Lebenssituation anpassen.

Jede Depotstruktur ist nur begrenzte Zeit gültig und muss in regelmäßigen Abschnitten an die Veränderungen im Leben angepasst werden. Sobald Veränderungen eintreten, sollte der nächste Depotcheck zur Neugestaltung des Portfolios genutzt werden.

Jede Geldanlage wird von Erwartungen begleitet

Der Check des Depots dient auch zur Überprüfung des Verhältnisses von Anlagenperformance und den damit verbundenen Ziele und Erwartungen. Wenn die Wertentwicklung länger hinter den Erwartungen zurückbleibt, kann ein schneller Ausstieg von Vorteil sein. Die Alternative ist die Überprüfung der Erwartungshaltung und die einfache Korrektur der eigenen Anforderungen.

Der Depotcheck sollte immer unter ganzheitlicher Betrachtung durchgeführt werden, denn letztendlich zählt, was das Portfolio insgesamt erwirtschaftet. Es sollte dafür von Anfang an ein festes Ziel ins Auge gefasst werden, welches bei jedem Depotcheck auf das Erreichen überprüft wird.

Volatil aufwärtsgerichtet – Mandantenbrief 07/20

Noch vor einigen Wochen war es undenkbar, dass wir jeden Tag den neuesten Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes oder anderen Virologen voller Spannung lauschen.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: “Am Mute hängt der Erfolg.” Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Wirkliche Erholung? – Mandantenbrief 09/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 6 =