Das Geld begleitet die menschliche Entwicklung. Von primitiven Formen des Naturalgeldes und ersten Münzprägungen in der Antike bis zum elektronischen Zahlungsverkehr unserer Tage war es ein weiter Weg.

Die moderne Geschichte des Geldes beginnt im 18./19. Jahrhundert.

Papiergeld ersetzt Münzen

Damals kam das Papiergeld auf und nahm neben den Münzen allmählich eine immer größere Bedeutung ein. Zunächst dienten Geldnoten primär als Ersatzgeld in Zeiten der Münzknappheit.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Dabei stand immer noch der Gedanke der Einlösung in Münzgeld im Vordergrund. Eine umfassende Einführung von Banknoten erfolgte erstmals in England an der Wende zum 19. Jahrhundert, als Privatleute Münzen wegen Gerüchten über eine französische Invasion horteten.

Goldstandard und Bretton Woods

Später setzte sich das Papiergeld in immer mehr Ländern durch. Der Gedanke der Hinterlegung mit Sachwerten spielte dabei in der Geschichte des Geldes nach wie vor eine große Rolle. 1867 wurde der internationale Goldstandard eingeführt, der wichtige Währungen im Verhältnis zum Gold und damit auch untereinander fixierte. Dieses System hielt bis zum ersten Weltkrieg. Nach dem Krieg und den Erfahrungen von Inflation wurde 1944 mit dem System von Bretton Woods ein neues Weltwährungsgefüge geschaffen, das erst in den 1970er Jahren endete. Hier diente der US-Dollar als Leitwährung. Und immer im Mittelpunkt: Die Geldanlage.

Bargeldloses Bezahlen setzt sich durch

Nach Anfängen bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts trat nun in der Geschichte des Geldes der bargeldlose Zahlungsverkehr nach dem Zweiten Weltkrieg seinen Siegeszug an. Er bestimmt heute die meisten Geldtransaktionen. Die Diners Club-Karte war 1950 die erste weltweit einsetzbare Kreditkarte. Weitere sollten folgen. EC-Karte und Geldkarte sind weitere Anwendungen für das bargeldlose Zahlen.

Internet-Zeitalter des Geldes

Ein weiterer Meilenstein für die Geschichte des Geldes war die Einführung des Internets. Der Startschuss für das Online-Banking fiel 1995. Heute ist es eine gängige Form der Zahlungsabwicklung. Das Internet bot auch Ansätze für die Schaffung von virtuellem Geld. Bitcoins als reine Internet-Währung sind das bekannteste Beispiel.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ……

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und „alternativen Fakten“ von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag „great“ sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Die Krux mit der Logik | Mandantenbrief 12/2020

Scheinbar sind die Märkte nicht bereit oder ggf. sogar nicht mehr fähig, Rückschläge hinzunehmen. In Zeiten der ökonomischen Logik hätten die Aktienmärkte die eine oder andere Entwicklung zum Anlass genommen, erneut in Richtung der Tiefs wie im März/April zu sinken.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

13 + 2 =