Der Dow Jones ist nicht nur ein amerikanischer Aktienindex, sondern auch ein Geschichte schreibender Mythos. Dieser Beitrag ist den bewegtesten Jahren dieses Index gewidmet, neben der anhaltenden Rekordjagd ist einiges mehr in der Welt passiert.

Wir wollen an dieser Stelle die fünf verlustreichsten und die fünf erfolgreichsten Jahre des Dow Jones aufzeigen. Wie so oft im Leben: die schlechten Nachrichten zuerst.

1907

In diesem Jahr notierte der Dow Jones zu Beginn bei 69,12 Punkten, beim Silvesterfeuerwerk waren davon noch 43,04 Zähler übrig, der prozentuale Verlust lag bei knapp 38 Prozent.

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Das Jahr wurde für Aktienanleger von Unsicherheiten begleitet, in den USA wird Oklahoma als der 46. Bundesstaat ausgerufen.

1920

Das Jahr geht als weiteres Minus in die Geschichte des Aktienindex ein. Der Kurs ging von 107,23 auf 71,95 Punkte zurück und zeigte damit eine Verschlechterung von knapp einem Drittel auf. Ein starkes Erdbeben forderte in China 200.000 Menschenleben.

1930

Verlustreich ging auch dieses Jahr in die Geschichte ein, der Dow Jones verliert abermals ein Drittel seines Wertes. Aus anfänglich 248,48 Punkten wurden im Jahresverlauf 164,58 Zähler. Darüber hinaus machte Mahatma Gandhi mit seinem spektakulären Salzmarsch auf die Ungerechtigkeiten der britischen Kolonialherrschaft aufmerksam.

1931

In diesem Jahr verlor der amerikanische Aktienindex gut 52 Prozent an Wert, die Notierung fiel von 164,58 auf 77,9 Punkte. Al Capone erlebte den Niedergang wegen Steuerhinterziehung hinter Gittern.

2008

Ein weiteres schlechtes Jahr für den Index resultierte in Verlusten von knapp 34 Prozent. Der Kurs purzelte von 13.264 Punkten auf 8.776 Zähler. Amerika feiert mit Barack Obama den ersten farbigen Präsidenten der Nation.

1908

Das Jahr endete für den Dow Jones mit Erfolg, er verbesserte seinen Wert um 46,63 Prozent. Flugzeuge können in dieser Zeit gerade einmal 120 Kilometer weit fliegen, in China wird ein Zweijähriger zum Kaiser ausgerufen.

1915

Der amerikanische Index stieg um mehr als 81 Prozent, während Albert Einstein erstmalig seine allgemeine Relativitätstheorie in die Öffentlichkeit stellt.

1928

Auch in diesem Jahr hatte der Index den Erfolg auf seiner Seite, er legte um 48,22 Prozent zu. Die Nachricht wurde für viele Amerikaner von einer Erfindung in den Schatten gestellt: Mickey Mouse.

1933

Ein gutes Jahr für den Dow Jones, ein Verhängnisvolles für die Welt. Der Index steigt um knapp 64 Prozent, in Deutschland kommen die Nazis an die Macht.

1954

Während Deutschland Fußball-Weltmeister wird, steigt der Dow Jones um knapp 44 Prozent. Die Vereinigten Staaten testeten gleichzeitig die erste Wasserstoffbombe.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: „Am Mute hängt der Erfolg.“ Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Außergewöhnliche Abwärtsgeschwindigkeit | Mandantenbrief 08/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Breit gestreut und viel Disziplin – Mandantenbrief 02/2021

2020 war eines der turbulentesten Jahre der jüngeren Geschichte und historisch in mehrfacher Hinsicht beispiellos. Und es hat uns auch gezeigt, wie unerhört belastbar Menschen, Institutionen und Finanzmärkte sein können.

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