Finanzmärkte erscheinen vielen Verbrauchern angesichts zunehmender Abhängigkeiten bei Weitem zu komplex und werden daher gemieden. Schwarmintelligenz und Zufallsgeneratoren bieten zwar brauchbare Ansätze, sie machen den unabhängigen Finanzberater allerdings keinesfalls überflüssig.

Finanzmärkte im Zeichen der Globalisierung

Das weltweite näher Zusammenrücken hat die Finanzmärkte komplex und schwer verständlich werden lassen. Die traditionelle Preisfindung durch Angebot und Nachfrage ist aufgrund unterschiedlicher Abhängigkeiten nicht einfacher geworden.

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Für Anleger ist diese Komplexität eine enorme Herausforderung, sie verlieren oft die Übersicht und suchen nach Hilfe.

Es geht ihnen dabei um lukrative Renditen und eine Antwort auf die Frage: Wo sind die besten Finanzmärkte für meine Geldanlage?

Die Verzweiflung lässt zu fragwürdigen Mitteln greifen

Nicht wenigen Marktteilnehmern ist das Wechselbad der Finanzmärkte unheimlich, sie suchen ihr Heil in den Prognosen vermeintlicher Insider, andere lassen sich gar vom Zufall leiten. Einzelne vertrauen auf das Wissen größerer Gruppen, welches die Märkte per ­Social Marketing übersichtlicher gestalten soll. Doch gehen die meisten Vorgehensweisen konsequent am Ziel vorbei, die Finanzmärkte bleiben für viele ein Rätsel.

Nur kompetente Beratung enträtselt die Finanzmärkte

Prognosen haben längst bewiesen, dass sie nur per Zufall die treffenden Aussagen liefern können, die moderne Finanzwissenschaft hat den Weg zur erfolgreichen Geldanlage ohne Vorhersagen aufgezeigt. Der Nobelpreisträger Eugene Fama hat die Auszeichnung für seine Theorie der effizienten Märkte erhalten, dementsprechend sind in den aktuellen Kursen bereits alle zur Verfügung stehenden Informationen enthalten.

Zufall wäre es auch, wenn Anleger ihre Investmententscheidung von Affen oder anderen Tieren treffen lassen würden. Die modernen Finanzmärkte sind für Menschen schwer zu verstehen, der Zufall kann keine wirksame Medizin sein.

Schwarmintelligenz vertraut auf das vermeintlich umfangreichere Wissen der Masse, Experimente an untergeordneten Lebensformen haben dabei teilweise Erfolge gezeigt. Allerdings wird kaum ein Anleger vor einer Entscheidung seinen Schwarm nach der Meinung fragen wollen, weil diese Beschlussfindungen äußerst individueller Natur sind.

Finanzmärkte lassen sich in ihrem Facetten-Reichtum nur von gut ausgebildeten und unabhängigen Finanzberatern erklären, sie kennen auch die zeitgemäßen Wege zu attraktiven Renditen in gesundem Verhältnis zum Risiko.

Die Vorsorgevollmacht – Mandantenbrief 01/20

Wie in unserem letzten Mandantenbrief angekündigt, geht es uns diesmal um die Vorsorgevollmacht. Wir haben viel erforscht und Seminare besucht. Es gibt einige Anbieter, die den Prozess der verschiedenen Vorsorgeverfügungen begleiten. Letztlich hat uns keiner dieser Dienstleister wirklich vollständig überzeugt. Aber zunächst zum sachlichen Hintergrund: Wofür wird eine Vorsorgevollmacht benötigt und warum ist diese in einem besonderen Maße notwendig?

Alles ist möglich, auch das Gegenteil | Mandantenbrief 14/2020

Die Franzosen kauften in der Corona-Krise Wein, die US-Amerikaner kauften Gewehre und die Deutschen kauften Klopapier. Hierdurch wird auch verdeutlicht, dass im Jahr 2020 nichts wirklich seriös vorhersehbar war.

Finanzrepression vernichtet Realvermögen | Mandantenbrief 13/2020

Von Experten wurden die beginnenden zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts als Dekade der Finanzrepression (sinngemäß „schleichender Sparverlust“) bezeichnet. Nun dürfte diese Entwicklung weitaus schneller kommen und ausgeprägter ausfallen als gedacht.

Turbulentes Börsenjahr 2020 | Mandantenbrief 01/2021

So schwierig das vergangene Jahr mit Corona und all seinen Folgen auch war, so positiv ist es an den Aktienmärkten zu Ende gegangen. Denn egal ob US-Wahl, Brexit-Chaos oder zweite Corona-Welle: Für Anleger endete 2020 versöhnlich. Und mit soliden Aussichten.

Wechsel von AAB zu EBASE – Mandantenbrief 09/2021

Der Wechsel von der AAB zu EBASE steht nun leider ins Haus. Eine lästige Umstellung, die Sie und wir nicht gewollt haben, die aber letztlich leider nicht zu verhindern war.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Breit gestreut und viel Disziplin – Mandantenbrief 02/2021

2020 war eines der turbulentesten Jahre der jüngeren Geschichte und historisch in mehrfacher Hinsicht beispiellos. Und es hat uns auch gezeigt, wie unerhört belastbar Menschen, Institutionen und Finanzmärkte sein können.

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