Das Flugzeug stürmen ist bei einer Flugzeugentführung die Letzte einer ganzen Reihe von Maßnahmen.

Der Sturm auf die Maschine wird nur dann in Erwägung gezogen, wenn Verhandlungen ergebnislos verlaufen, denn die Gefahr für unschuldige Passagiere ist sehr hoch.

Die Voraussetzungen

Flugzeugentführungen haben in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen. Die Entführer sind in der Regel keine Luftpiraten, denen an den finanziellen Werten in der Maschine oder dem Flugzeug gelegen ist. In vielen Fällen sind Flugzeugentführungen politisch motiviert und das Werk von Extremisten.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Entführer nehmen andere Reisende als Geiseln, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Die Behörden reagieren zunächst mit einstudierten Verhandlungsstrategien; das Flugzeug stürmen, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf der Agenda. In den meisten Fällen handelt es sich bei der Entführung um große Linienmaschinen mit etwa dreihundert Reisenden an Bord. Diese sollen bei der Entführung möglichst unverletzt bleiben, daher setzen die polizeilichen Psychologen immer zuerst auf Gespräche. Das Flugzeug stürmen wird erst dann zur Option, wenn keine Einigung erzielt werden kann.

Flugzeug stürmen aus geringfügigen Anlässen

Seitdem der globale Terrorismus auf dem Vormarsch ist, sind Reisen mit dem Flugzeug weit weniger angenehm als vorher. Die Situation ist oft schon beim Einchecken angespannt, denn auch das Bodenpersonal ist von der allgegenwärtigen Gefahr belastet. Zudem warten die Medien regelmäßig mit neuen Vorfällen von Luftpiraterie auf, bei denen das Flugzeug stürmen zu vielen unschuldigen Opfern führte.

Die Nerven bei den für die Sicherheit verantwortlichen Menschen liegen meist blank. Daher kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Sicherheitskräfte ein Flugzeug stürmen, obwohl eigentlich kein besonderer Grund vorliegt. Es sei denn, emotionsgeladene Gefühlsausbrüche mit lautstarken Worten angereichert, sind für die Entscheidungsträger Grund für Aktionen.

Es wurden in letzter Zeit Fälle bekannt, bei denen es sich um aus nichtigen Gründen verärgerte Flugreisende handelte. Diese verloren aufgrund unbedeutender Ereignisse ihre Contenance und lösten dadurch einen umfangreichen Polizeieinsatz inklusive Flugzeug stürmen aus.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Situationsbewertung – Mandantenbrief 04/20

Die Schwemme der negativen und beunruhigenden Nachrichten reißt nicht ab und somit sind auch die Börsen weiter von der Erwartungshaltung erfasst. Zum aktuellen Stand ist kein wirkliches Abschwächen der Abwärtsbewegung zu erkennen.

Rückblick, Durchblick, Ausblick – Mandantenbrief 02/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

8 + 8 =