Diamanten begeistern mit geheimnisvollem Funkeln vor allem Frauen, wenn sie damit beschenkt werden. Ob die faszinierenden Edelsteine zur Geldanlage geeignet sind, darüber sind sich die Experten nicht einig. Dieser Beitrag beschreibt das Für und Wider.

Geldanlage: Diamanten verführen

Die Edelsteine werden zu Festtagen gerne in Form von Schmuckstücken verschenkt. Die Preise bewegen sich zwischen einigen Tausend Euro und nach oben offenen Werten.

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Ausschlaggebend sind Farbe, Reinheit, Qualität und Schliff. Die Branche bezeichnet Diamanten auch als optimale Geldanlage und verweist auf rasante Wertsteigerungen innerhalb weniger Jahre. Allerdings setzt der Erwerb dieser Steine umfangreiche Fachkenntnis voraus. Des Weiteren tummeln sich auf diesem Markt einige schwarze Schafe, die das Risiko für Anleger in die Höhe treiben.

Die Stiftung Warentest warnt

Die Preise bei Diamanten sind natürlich auch Angebot und Nachfrage unterworfen. Die Experten behaupten zwar, es wären keine neuen Vorkommen in Sicht, doch dies kann sich nahezu täglich ändern. In diesem Fall würden die Diamantenpreise auf Talfahrt gehen und mit ihnen die Rendite. Ein Risiko bei den Edelsteinen ist, dass die Wertsteigerungen zwar angesprochen, jedoch nicht garantiert werden. Ein tägliches Fixing, so wie wir es von Gold und anderen Edelmetallen kennen, gibt es bei Diamanten nicht.

Die Stiftung Warentest empfiehlt, nur einen geringen Teil der gesamten Geldanlage in Diamanten zu gestalten. Auf keinen Fall sollten liquide Bankeinlagen wie Sparbuch oder Tagesgeld gegen die Edelsteine eingetauscht werden. Der Grund: Wenn akuter Geldbedarf entsteht, müssten die Steine erst aufwändig in Bargeld verwandelt werden, und das dauert manchmal länger.

Nur bei renommierten Händlern

Diamanten als Geldanlage können nicht an der Börse erworben werden, Anleger sollten diese Steine nur von soliden Unternehmen kaufen, die auch ein anerkanntes Zertifikat mitliefern. Idealerweise kooperiert der Verkäufer auch dann, wenn die Diamanten schnell den Besitzer wechseln sollen. Allerdings bieten die Finanzmärkte wesentlich sichere Optionen zur Geldanlage. Gleichwohl sind die Steine perfekte Geschenke und machen sich am Hals oder der Hand der Beschenkten erheblich besser als im Portfolio.

Die Krux mit der Logik | Mandantenbrief 12/2020

Scheinbar sind die Märkte nicht bereit oder ggf. sogar nicht mehr fähig, Rückschläge hinzunehmen. In Zeiten der ökonomischen Logik hätten die Aktienmärkte die eine oder andere Entwicklung zum Anlass genommen, erneut in Richtung der Tiefs wie im März/April zu sinken.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: „Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?“ Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

Viele seriöse Beobachter und Finanzberater rieben sich Ende 2018 jeden Tag wieder die Augen. Die Stärke der Korrektur der Börsenentwicklung war weder prognostizierbar noch wirklich begründbar. Noch wenige Wochen vorher hatten vergleichbare Meldungen keinen Einfluss, und nun dieser Einbruch. Täglich stellte sich die gleiche Frage: Verkaufen oder nachkaufen.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

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