2015 werden etwas weniger Kreuzfahrschiffe als im Vorjahr den Hafen der Hansestadt Hamburg anlaufen. Die Zahl der Kreuzfahrer sinkt gegenüber 2014 um 25 Einheiten, gleichwohl sind die Hafenbehörden optimistisch gestimmt.

Weniger Kreuzfahrschiffe legen in Hamburg an

Das Cruise Center Hamburg hat dafür eine logische Erklärung: Die letzten Jahre überraschten mit ungewöhnlich hohen Zuwachsraten. Darüber hinaus steigen bei neuen Kreuzfahrschiffen die Kapazitäten erheblich, der Hafen von Hamburg wird daher ständig größere Schiffe in seinen Terminals aufnehmen. Ein praktisches Beispiel:

  • Regelmäßiger Gast in der Hansestadt war die 2518 Passagiere aufnehmende MSC Magnifica.
  • Die Reederei ersetzt diesen Cruiser bald durch die mit 3247 Passagierbetten ausgestattete MSC Splendida.

Die Zahl der in Hamburg ankommenden Passagiere steigt also, auch wenn weniger Schiffe den Hafen anlaufen.

34 Kreuzfahrschiffe bereits angemeldet

Die Traumschiffe sind im Besitz von 22 Reedereien, sie planen das Anlaufen der Hamburger Terminals für 2015 mit 164 Einzelterminen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Dabei sollen mehr als 500.000 Passagiere in die Hafenstadt gelangen. Das vergangene Jahr verabschiedete sich mit 189 Anläufen, wobei 590.000 Besucher in Hamburg ankamen. Der Kreuzfahrhafen der Hansestadt wird auch 2015 permanent von den Cruisern angelaufen, Ausnahmen bestehen lediglich im Februar und November. Da die Hafenbehörde weiterhin mit Zuwächsen rechnet, wird im kommenden Juni das dritte Terminal auf Steinwerder in Betrieb genommen.

Kreuzfahrschiffe bringen nicht nur Urlauber nach Hamburg

Von den Kreuzfahrten profitiert auch die maritime Wirtschaft der Hansestadt, weil die Reedereien den Anlauf mit Werftaufenthalten verbinden.

Die Reeder vertrauen bei Umbauten und Reparaturen auf die Kompetenz auf die hier angesiedelten Werften, wobei sich in erster Linie das Unternehmen Blohm & Voss einen guten Namen mit Termintreue erworben hat.

Die Hamburg Cruise Days

Zu dem im September stattfindenden Event werden acht Kreuzfahrschiffe innerhalb weniger Tage erwartet, die Fans dürften hier optimal auf ihre Kosten kommen. Angesichts der ständig wachsenden Popularität der Hansestadt als Kreuzfahrthafen stellen viele Reeder neue Kreuzfahrschiffe bevorzugt hier vor.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Nachhaltigkeit im Fokus – Mandantenbrief 08/2021

Vor einigen Jahren bildeten nachhaltige Geldanlagen noch eine kleine Nische in einem riesigen Anlagespektrum – nicht selten belächelt oder wegen vermeintlich unterdurchschnittlicher Performance in Frage gestellt.

Rückblick, Durchblick, Ausblick – Mandantenbrief 02/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Situationsbewertung – Mandantenbrief 04/20

Die Schwemme der negativen und beunruhigenden Nachrichten reißt nicht ab und somit sind auch die Börsen weiter von der Erwartungshaltung erfasst. Zum aktuellen Stand ist kein wirkliches Abschwächen der Abwärtsbewegung zu erkennen.

Alles ist möglich, auch das Gegenteil | Mandantenbrief 14/2020

Die Franzosen kauften in der Corona-Krise Wein, die US-Amerikaner kauften Gewehre und die Deutschen kauften Klopapier. Hierdurch wird auch verdeutlicht, dass im Jahr 2020 nichts wirklich seriös vorhersehbar war.

Das freundliche Inflationsgespenst – Mandantenbrief 05/2021

Das Inflationsgespenst ist zurück und mit ihm die Sorge um die Folgen dieser Entwicklung für die Aktienmärkte. In den letzten Wochen dominierte es an den Finanzmärkten.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

1 + 6 =