UA-58392891-1

Hamburg braucht einen weiteren Verkehrssenator. Das ging aus einem Statement des seit drei Jahren amtierenden Industrieverbandschefs Michael Westhagemann hervor. Was er sich für die Hansestadt darüber hinaus wünscht, fasst dieser Beitrag zusammen.

Warum benötigt Hamburg einen zusätzlichen Verkehrssenator?

Der aktuell eingesetzte Verkehrssenator stand in letzter Zeit vermehrt in öffentlicher Kritik. Michael Westhagemann meint jedoch, dass Frank Horch als Verkehrssenator seine Arbeit hervorragend erledigt hat.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Gleichwohl hat der Senat das Segment Verkehr unterschätzt, die umfangreichen Aufgaben würden einen zweiten Verkehrssenator erfordern, so der Industrieverbandsvorsitzende. Auf den Straßen der Hansestadt Hamburg befinden sich zu viele Baustellen zur selben Zeit, ein Umstand, für den der jetzige Verkehrsminister nicht alleine verantwortlich ist. Die Ursachen liegen jedoch weitgehend noch im Zuständigkeitsbereich der vorangegangenen Regierung.

Der Rückkauf der Energienetze

In Hamburg haben sich die meisten Bürger für einen Rückkauf ausgesprochen, obwohl der Industrieverband davor warnte. Herr Westhagemann sieht in der Vorgehensweise keine Vorteile für die Hansestadt, die Kosten sind jedoch enorm. Die Befürworter des Netzrückkaufs plädierten für eine sozial stimmigere und klimagerechtere Energieversorgung, die hat sich noch nicht eingestellt. Dafür wird Hamburg mit Kosten im zweistelligen Millionenbereich konfrontiert, welche die Spielräume für vielversprechende Investitionen erheblich einschränken. Für die Hansestadt stellen sich die Kosten wie folgt dar:

  • 50 Millionen Euro kostet Hamburg allein die Erneuerung der IT.
  • Der Kredit für den Netzrückkauf schlägt mit jährlichen Zinsbelastungen von 13 Millionen Euro zu Buche.
  • Weitere Kosten entstehen durch die Übernahme der etwa 1000 Vattenfall-Beschäftigten.

Hat der Volksentscheid vor weiteren Investitionen in Hamburg abgeschreckt?

Michael Westhagemann ist sich sicher, dass Vattenfall von nachfolgenden Investitionen in der Hansestadt Abstand nimmt. Er meint allerdings, dass der Entscheid bei anderen Investoren nicht negativ aufgenommen wird. Der Standort Hamburg hat seine Attraktivität bei den Geldgebern nicht eingebüßt. Der Industrieverbandschef regt die Vertreter von Politik und Wirtschaft an, die Anziehungskraft der Hansestadt kontinuierlich zu steigern.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

Viele seriöse Beobachter und Finanzberater rieben sich Ende 2018 jeden Tag wieder die Augen. Die Stärke der Korrektur der Börsenentwicklung war weder prognostizierbar noch wirklich begründbar. Noch wenige Wochen vorher hatten vergleichbare Meldungen keinen Einfluss, und nun dieser Einbruch. Täglich stellte sich die gleiche Frage: Verkaufen oder nachkaufen.

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

5 + 7 =