UA-58392891-1

Nicht alle deutschen Regionen sind vom Immobilienboom der vergangenen Jahre bedacht worden. Für Immobilien Hamburg gilt jedoch weiterhin: Die Preise steigen in allen Bereichen. Der rasante Preisanstieg in der Hansestadt liegt an der hohen Nachfrage, welche auf ungenügendes Angebot trifft.

Immobilien Hamburg: lebhafte Preissprünge

Wenn Hamburgs Immobilien eine wirtschaftliche Bewertung erfahren sollen, ist der Quadratmeterpreis der aufschlussreichste Indikator.

  • Interessenten wurden im Jahr 2013 mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 4.131 Euro konfrontiert.
  • In diesem Jahr müssen die Käufer bei Immobilien Hamburg tiefer in die Tasche greifen, der aktuelle Durchschnittspreis liegt bei 4.550 Euro pro Quadratmeter.

Dabei fallen nicht nur die Werte im Einzelnen ins Auge, auch die Geschwindigkeit des Preisanstiegs bleibt kaum verborgen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

In den Jahren vor 2013 betrug die jährliche Teuerung der hanseatischen Immobilien noch 4,7 Prozent.

Hohe Nachfrage trifft auf kaum ausreichendes Angebot

Um der gestiegenen Nachfrage entsprechend zu begegnen, wurden bereits mehr Baugenehmigungen als bisher erteilt. 2013 wurde das Angebot bei Immobilien Hamburg um nahezu 2.300 Neubauten erweitert. Das laufende Jahr wird nicht an den Wert herankommen, in den ersten sechs Monaten wurden lediglich 740 neue Wohnungen fertiggestellt. Selbst bei nur konstanter Nachfrage wird das geringe Angebot die Preise weiter in die Höhe treiben.

Ein Immobilienerwerb lohnt sich

Die Baufinanzierung ist dank niedriger Zinsen so günstig wie selten zuvor. Das beflügelt die Nachfrage nicht nur bei Immobilien Hamburg. Selbst bei weiter steigenden Preisen ist die Finanzierungsbelastung oft geringer als die zuvor bezahlte Miete, ein Punkt, der für den Erwerb spricht. Für Vermieter bleibt der Immobilienkauf interessant, wenn sie für ihren Kapitaleinsatz mit weiterhin attraktiven Mieten entlohnt werden. Zudem offeriert das derzeitige Niedrigzinsniveau sehr wenig alternative Investments mit überschaubarem Risiko.

Fazit: Immobilien in Hamburg bleiben begehrenswert

Angesichts der vielen Vorteile lohnt sich ein Immobilienerwerb in der Hansestadt auch in der Zukunft. Die von der Regierung erwogene Mietpreisbremse wird die Entwicklung kaum aufhalten können. In Hamburg werden sich die Immobilienpreise nach wie vor an Angebot und Nachfrage ausrichten.

Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig – Mandantenbrief 10/18

Obwohl wir bekanntlich langfristig denken und handeln, stellt sich immer mal wieder die Frage, ob frisches Geld an den Märkten gerade jetzt angelegt werden soll. Oder lieber warten? Oder gar Gewinne mitnehmen? Zur Meinungsbildung nachfolgend unsere Marktbewertung der letzten Monate und unsere gegenwärtige Markteinschätzung.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

9 + 14 =