UA-58392891-1

Der viel diskutierte deutsche Immobilienboom zeigt sich nur in einigen Ballungsgebieten von seiner attraktiven Seite.

In anderen Regionen ist davon eher das Gegenteil spürbar. Dort verfallen die Hauspreise mit teilweise dramatischen Folgen.

Immobilienboom ist nur in bevorzugten Gebieten Realität

Die Preise für Immobilien aus zweiter Hand streben in München bereits die Millionenmarke an.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Den gleichen Trend zeigen in der Umgebung der bayrischen Landeshauptstadt gebrauchte Wohnungen, die für Quadratmeterpreise zwischen 350 und 500 Euro die Besitzer wechseln. Wer in München ein Baugrundstück sucht, muss dafür durchschnittlich 925 Euro pro Quadratmeter auf den Tisch legen.

Die neuen Bundesländer haben vom in anderen Gegenden vorherrschenden Immobilienboom nur die Kehrseite kennengelernt. Das oben erwähnte Einfamilienhaus ist in Thüringen für nur 61.000 Euro zu erwerben. In manchen Landkreisen genügen bereits weniger als 50.000 Euro für die eigenen vier Wände. Im Vergleich mit München sind Wohnungen in Brandenburg mit etwa 27.000 Euro wahre Schnäppchen. Am extremsten wird die Kehrseite beim Immobilienboom in den Grundstückspreisen ersichtlich, der Quadratmeter wird in der abgelegenen Uckermark mit gerade fünfzehn Euro bewertet.

Viele Verlierer beim Immobilienboom

Laut dem aktuellen Immobilienmarktbericht wurden im Jahr 2012 Grundstücke, Häuser und Wohnungen im Gesamtwert von 170 Milliarden Euro verkauft. Damit wurde der 2009 festgestellte Wert um ein knappes Drittel übertroffen. Doch ist die Bundesrepublik im Bezug auf den Immobilienboom ein zweigeteiltes Land, denn in vielen Regionen ist von der Blütezeit bei Häusern und Grundstücken sehr wenig zu spüren, erst Recht bei der Immobilienrentabilität.

Die Gründe liegen in der abnehmenden Attraktivität kompletter Landstriche aufgrund fehlender Arbeitsplätze und unzureichend ausgebauter Infrastruktur. In diesen Gegenden fallen die Immobilienpreise weiter, über den gepriesenen Immobilienboom können die Bewohner nicht einmal mehr lachen.

Die Gewinner sind die Ballungszentren Westdeutschlands oder die Region um Berlin. Hier führt der weiterhin anhaltende Immobilienboom zu kontinuierlich steigenden Preisen. Junge Menschen sind auf die Arbeitsplätze der florierenden Gegenden angewiesen und bezahlen, wenn auch zähneknirschend, bislang alle aufgerufenen Preise.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

6 + 10 =