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Die sorgfältige Instandhaltung aller Maschinen ist für die Lufthansa der herausragendste Faktor des Erfolgs. Die Entscheidungsträger der Kranichlinie wissen, dass nur eine Flotte technisch hervorragend gepflegter Jets sicheren und wirtschaftlichen Flugbetrieb gewährleistet.

Die Lufthansa Technik für die Instandhaltung zuständig

Bei der Airline wird unter dem Sammelbegriff Instandhaltung sowohl Wartung als auch Überholung verstanden.

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Die Wartung beinhaltet Arbeiten, die kurzfristig erledigt werden können, der normale Einsatzplan eines Jets wird davon nicht durcheinandergebracht. Die ­Maintenance-Vorschrift schreibt Checks in bestimmten Intervallen vor, die Arbeiten werden über Nacht durchgeführt, der Linienbetrieb geht am folgenden Morgen weiter.

Etwas umfangreicher wird die Instandhaltung bei der Lufthansa alle achtzehn Monate, denn dann steht der sogenannte C-Check an. Die Inspektion wird dabei noch gründlicher durchgeführt und nimmt in der Regel mehr als einen Tag in Anspruch.

Die Instandhaltung geht in Überholung über, wenn die Lufthansa den IL- oder D-Check anordnet. Dann wird die Maschine für Wochen nicht mehr am Linienverkehr teilhaben, denn in diesem Fall liegt sie demontiert in den Werkshallen.

Speziell der D-Check kommt einer Generalüberholung gleich, die Fachkräfte der Lufthansa nehmen den Flieger komplett auseinander. Jedes kleine Teil wird gründlich inspiziert und bei Bedarf repariert oder ersetzt.

Instandhaltung bis ins Detail geplant

Die Lufthansa verfügt bei allen Checks über exakt festgelegte Arbeitspläne. Der regelmäßige Check nach Sicht wird von der Besatzung vor jedem Start durchgeführt. Dabei wird in erster Linie auf abgenutzte Reifen und Bremsen geachtet. Im Hangar finden in den Nachtstunden intensivere Untersuchungen an Tragflächen und allen für die Sicherheit relevanten Teile statt.

Im Segment Instandhaltung ist bei der Lufthansa der D-Check die absolute Königsdisziplin. Diese Überprüfung findet in der Regel bei der Lufthansa Technik auf der Hamburger Werft statt. Bei dem rund sechs Wochen dauernden Prozess werden nicht nur alle abgenutzten Komponenten ausgetauscht, es werden auch Verbesserungen des Herstellers seitens ­des Komforts und der Technik in den überholten Jets integriert.

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Volatil aufwärtsgerichtet – Mandantenbrief 07/20

Noch vor einigen Wochen war es undenkbar, dass wir jeden Tag den neuesten Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes oder anderen Virologen voller Spannung lauschen.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

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