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Das neue Internetportal von Justizminister Maas soll als Wegweiser zur Finanzberatung verstanden werden. Der Politik ist klar, dass die meisten Bürger mit ihrer Geldanlage alleine nicht zurechtkommen und gleichzeitig den Beratern kaum vertrauen – das Portal will für Aufklärung sorgen.

Das Internetportal kommt zur rechten Zeit

Der Gesetzgeber hat die Finanzberatung gegen Honorar als gleichwertige Beratungsform anerkannt, allerdings überlässt er es den Verbrauchern, die für sie bestmögliche Variante zu finden.

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Gleichzeitig hat das Vertrauen zur konventionellen Bankberatung seit der letzten Finanzkrise enorm gelitten. Die von der Regierung vorgeschriebenen Beratungsprotokolle erwiesen sich aufgrund zahlreicher Umgehungsmöglichkeiten als wenig effizient.

Das neu geschaffene Internetportal mit dem Namen Wegweiser Finanzberatung soll die schwarzen Schafe unter den Beratern enttarnen und damit wieder Bürgervertrauen in die Finanzbranche generieren.

Das Internetportal hat eine wichtige Kernaussage

Vom Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen entwickelt und vom Justizministerium gefördert, bietet sich das Internetportal zur Information zu den unterschiedlichen Beratungsformen an. Dabei ist eine Kernbotschaft unübersehbar: Finanzberatung kostet in jedem Fall Geld!

Damit bestätigt das Portal die Ansichten zahlreicher unabhängiger Finanzberater, denn wer seine Beratung nicht mit Honorar begleichen möchte, wird über oft versteckte Provisionen zur Kasse gebeten. Obwohl die meisten Berater rhetorisch geschult die Gesprächsabläufe bestimmen könnten, warnt die Internetpräsenz die Verbraucher vor riskanten Alleingängen in der Welt der Finanzanlagen.

Auch für vollkommen Unentschlossene geeignet

Bei zahllosen Anlegern wird die Aversion gegen Beratung von vermehrter Unsicherheit bezüglich der eigenen Entscheidungsfähigkeit begleitet. Für diese Bevölkerungsgruppe empfiehlt das Internetportal die möglichst detaillierte Vorbereitung. Es erklärt dazu die Grundzüge der sechs in Deutschland am häufigsten vertretenen Beratervarianten und schafft damit die Grundlage für bewusste Auswahl.

Der einzelne User kann auf diesem Internetportal bei jeder Beratungsform die Vorteile gegen die Nachteile abwägen. Er erhält dabei wertvolles Hintergrundwissen, welches mit Stellungnahmen von Verbraucherorganisationen und Branchenverbänden angereichert ist. Das informative Portal hilft in vielen Bereichen, nur die entscheidende Frage der Vergütung muss jeder für sich alleine beantworten.

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

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