Marktteilnehmer spekulieren derzeit auf eine Erhöhung der Leitzinsen. Nicht im Euroraum, sondern in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien.

Die Nationen der Euro-Zone können weiter von niedrigen Zinsen profitieren, denn hier wird eine Erhöhung durch die EZB nicht vor 2016 erwartet.

Steigende Leitzinsen noch in diesem Jahr

In Großbritannien sehen Marktbeobachter aktuell mehre Gründe, die für einen höheren Hauptrefinanzierungssatz im laufenden Jahr sprechen:

  • Die Konjunktur im Vereinigten Königreich zeigt Belebung.
  • Die Immobilienpreise steigen rasant.

Lediglich die unerwartet niedrige Inflation dämpft die Erwartungen, sie lag im Mai bei 1,5 Prozent.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Optimistische Experten glauben an steigende Leitzinsen noch vor Beginn der Sommerpause. Pessimistischere Beobachter erwarten eine gestaffelte Leitzinserhöhung, die im November 2014 beginnt und Ende 2015 bei einem Wert von 1,75 Prozent notiert.

Leitzinsen klettern in den USA wahrscheinlich schneller als angenommen

Die amerikanische Notenbank FED schloss noch zu Jahresbeginn die zeitnahe Erhöhung des Leitzinses aus und kündigte eventuelle Änderungen für 2016 an. Erste Indikatoren für höhere Leitzinsen werden durch die geplante Reduzierung der Anleihenkäufe ersichtlich. Fachleute erwarten, dass bei der nächsten Notenbanktagung noch nicht die Änderung des Hauptrefinanzierungssatzes, sondern die Beendigung des Anleihen-Kaufprogramms im Fokus der Teilnehmer steht.

Ab Herbst 2014 will die Notenbank die Anleihenkäufe ganz einstellen. Höhere Leitzinsen könnten nach Ansicht vieler Analysten direkt in Folge umgesetzt werden. Unverzichtbare Voraussetzung dafür ist, dass die amerikanische Konjunktur weitere Belebungsansätze zeigt.

Keine Leitzinserhöhung in der Europäischen Gemeinschaft

Im Gegensatz zu den voraussichtlich steigenden Leitzinsen der FED und der Bank of England will die EZB die Zinsen für Banken langfristig auf niedrigem Niveau halten. Frühestens im Jahr 2016 könnten Veränderungen eintreten, die erforderliche Grundlage dafür ist steigende Inflation in den Mitgliedsländern. Angesichts der bestehenden Deflationsgefahr einiger Länder hat die EZB die Leitzinsen erst vor Kurzem auf ein historisches Tief gesenkt. Nutznießer der Situation sind die europäischen Finanzminister, die sich derzeit mit sehr billigem Geld versorgen können.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Turbulentes Börsenjahr 2020 | Mandantenbrief 01/2021

So schwierig das vergangene Jahr mit Corona und all seinen Folgen auch war, so positiv ist es an den Aktienmärkten zu Ende gegangen. Denn egal ob US-Wahl, Brexit-Chaos oder zweite Corona-Welle: Für Anleger endete 2020 versöhnlich. Und mit soliden Aussichten.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Situationsbewertung – Mandantenbrief 04/20

Die Schwemme der negativen und beunruhigenden Nachrichten reißt nicht ab und somit sind auch die Börsen weiter von der Erwartungshaltung erfasst. Zum aktuellen Stand ist kein wirkliches Abschwächen der Abwärtsbewegung zu erkennen.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

6 + 3 =