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Passiv investieren erweist sich für die Mehrzahl der Anleger als die bessere Strategie.

Aktiv in den Markt einzugreifen, ist mit hohem Risiko verbunden, erfordert umfangreiches Fachwissen und kann zu unerwünschten Verlusten führen.

Passiv investieren mit Exchange Traded Funds (Indexfonds oder ETFs)

Viele Anleger suchen eine Strategie, die mit geringem Zeitaufwand und ohne überdurchschnittlichem Wissensstand ihre angesparten Werte optimiert.

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Passiv investieren in Indexfonds zeichnet sich durch diese Vorteile aus:

– Anleger können von den attraktiven Renditen der Aktienmärkte profitieren.
– Investiertes Kapital erfährt eine solide Wertsteigerung.
– Es ist nicht nötig, aktiv mit Aktien zu handeln.
– Die Strategie lässt sich mit geringem Zeitaufwand einfach umsetzen.
– Die langfristig sichere Anlagestrategie ist von minimalen Kosten begleitet.

Passiv investieren heißt, in den Markt als Ganzes zu investieren. Da es für einzelne Anleger unmöglich ist, in alle auf dem Markt befindliche Aktien zu investieren, sollten Wertpapiere favorisiert werden, welche den Markt so gut wie möglich widerspiegeln. Durch den Erwerb von Indexfonds (ETFs) investieren Anleger in den Markt reflektierende Börsenindizes. Werden diese Investitionen langfristig gehalten, sind die Voraussetzungen von passivem Investment gegeben. Der Begriff  “prognosefrei” liegt ganz in der Nähe.

Die einfache Grundidee führt zum Erfolg

Während komplexe Strategien den Anleger leicht den Überblick verlieren lassen, zeigt sich oft Einfachheit als Schlüssel zum Erfolg.

Passiv anlegen ist eine Philosophie, die auf folgenden Prinzipien beruht:

– Die bereits erwähnte Einfachheit.
– Langfristiger Anlagehorizont.
– Risikominimierung wird von Kostenreduzierung begleitet.
– Die Eigenverantwortung ist von Bescheidenheit geprägt.

Viele wirklich erfolgreiche Investoren haben ihr Vermögen durch die konsequente Anwendung der passiven Prinzipien aufgebaut, Einfachheit war für sie das wichtigste Erfolgsgeheimnis. Sie wissen, dass Spekulationen langfristig keinen Einfluss auf die Entwicklungen von Renditen ausüben.

Der Grund für den Erfolg von passiv Investieren liegt in menschlichen Eigenschaften. Menschen neigen dazu, einfache Prinzipien leichter zu verinnerlichen als komplexe Theorien. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihnen auch dann treu bleiben, wenn sich die Börse einmal nicht von ihrer besten Seite zeigt.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

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Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

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Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den “Zehnjährigen” hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

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