Die deutsche Lufthansa wird kundenfreundlich und führt mit der Premium Economy endlich eine neue Zwischenklasse ein.

Das Beste daran: Flugreisende müssen dafür kaum mehr bezahlen als für die beengte Standardklasse.

Was bringt die Premium Economy der Lufthansa?

Reiselustige, die deutlich über 1,85 Meter groß sind, haben in der Regel auf Langstrecken Probleme mit der Standard Economy.

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Die Sitze wurden in den letzten Jahrzehnten nicht nur schmaler, auch die Beinfreiheit nahm drastisch ab. Weil sich viele Flugreisende nicht zur teuren Business Klasse entschließen konnten oder wollten, wurde der Druck auf die Lufthansa immer größer.

Da sich der Carrier endlich den Kundenwünschen beugt, wird zum November 2014 die Premium Economy zur neuen Klasse zwischen Economy und Businessclass. Flugreisende, die auf einer 747/8 gebucht sind, können den neuen aufpreispflichtigen Luxus zuerst genießen. Die anderen Maschinen sollen nach Angaben der Lufthansa bis Ende 2015 umgerüstet werden.

Wesentlicher Bestandteil der neuen Premium Economy sind neue Sitze und vergrößerte Sitzabstände. Die neue Klasse wird je nach Flugzeugmodell 21 bis 52 Sitze in Anspruch nehmen und soll nach Angaben der Lufthansa bis zu 400 Euro Aufpreis kosten.

Die Premium Economy ist keine Idee der Lufthansa

Die Innovation der Zwischenklasse ist inzwischen bereits 20 Jahre her und ist der indonesischen Airline Garuda zu verdanken. Der asiatische Carrier stellte schon früh fest, dass immer weniger Menschen First Class oder Businessklasse fliegen. Kurzerhand wurde aus der ersten Klasse die Geschäftsklasse und die ehemalige Businessclass erhielt die Bezeichnung Premium Economy.

Die Lufthansa benötigte weitere zwei Jahrzehnte, um diesen Kundentrend wahrzunehmen. In der Zwischenzeit nahmen über dreißig Airlines die Premium Economy als neue Zwischenklasse in ihr Angebot auf, die Lufthansa kommt mit der Lösung sehr spät auf den Markt.

Doch bedeutet Premium Economy nicht nur mehr Beinfreiheit, auch das hässliche Plastikgeschirr gehört in der Zwischenklasse der Vergangenheit an. Reisende können in der Premiumklasse auch wieder mehr Gepäck mitnehmen, statt zwanzig Kilo sind hier bis zu 46 Kilogramm erlaubt.

Die Vorsorgevollmacht – Mandantenbrief 01/20

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Familie Frommholz in Feststimmung | Mandantenbrief 12/19

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Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

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