Während sich die Finanzwelt Sorgen um die Schwellenländer macht, erhält Mexiko überraschend die Rating-Klasse A. Verantwortlich für die bessere Einstufung sind umfangreiche Wirtschaftsreformen durch Präsident Nieto, welche dem Land steigendes Wachstumspotenzial ermöglichen.

Mexiko bekommt von der Rating-Agentur Moody`s die höchste Bonitätsstufe

Das an die Vereinigten Staaten grenzende Land ist damit der zweite lateinamerikanische Staat, der von der Rating-Firma in seiner Kreditwürdigkeit eine Hochstufung erfuhr.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Vor Kurzem konnte sich auch Chile über eine deutlich verbesserte Rating-Kategorie freuen.

Mexiko gehörte bisher zu den Schwellenländern mit eher durchschnittlichen Wirtschaftsaussichten, es wurde von Moody`s jahrelang in der Kategorie Baa1 eingestuft. Den überraschenden Sprung auf A3 begründete der Rating-Spezialist mit den vielversprechenden Wirtschaftsreformen, die in der letzten Zeit von Präsident Nieto auf den Weg gebracht worden sind.

Die von ihm inszenierten Gesetzesnovellierungen werden sich laut Moody`s positiv auf das Wachstumspotenzial des lateinamerikanischen Landes auswirken. Alle Vorhersagen zur wirtschaftlichen Entwicklung von Mexiko stehen der Rating-Agentur zufolge auf soliden Fundamenten.

Mexiko im Fokus der Investoren

Das Land ist Dank der umfangreichen Reformen in einer wesentlich besseren Position als andere Schwellenländer. Vor den Türen der USA profitiert es auch von der wachsenden Nachfrage der US-Amerikaner. Doch erst der Wille zu nachhaltigen Veränderungen hat den Mexikanern wieder zu steigendem Ansehen und Vertrauen bei internationalen Investoren verholfen.

Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes wurde vor allem durch den umfassenden Ausbau des Bereichs Telekommunikation gestärkt. Darüber hinaus war die Reformierung des Energiesektors eine wichtige Entscheidung für die steigende Leistungsfähigkeit Mexikos. Präsident Nieto schuf damit optimale Voraussetzung für die mexikanische Konjunktur-Entwicklung.

Die Regierung von Mexiko kann aufgrund der guten Bonitätsnote der Agentur Moody`s darauf hoffen, dass zukünftige Kapitalaufnahmen an den Finanzmärkten von günstigeren Konditionen begleitet werden. Die Landeswährung Peso und der leitende Aktienindex IPC reagierten jedoch sofort auf die guten Nachrichten, beide legten nach Bekanntgabe der Entscheidungen deutlich zu.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Breit gestreut und viel Disziplin – Mandantenbrief 02/2021

2020 war eines der turbulentesten Jahre der jüngeren Geschichte und historisch in mehrfacher Hinsicht beispiellos. Und es hat uns auch gezeigt, wie unerhört belastbar Menschen, Institutionen und Finanzmärkte sein können.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Außergewöhnliche Abwärtsgeschwindigkeit | Mandantenbrief 08/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Übertriebene Aktienkurse? | Mandantenbrief 10/2020

Die Aktienkurse steigen, als hätte es den Shutdown nicht gegeben. Dabei wird die Wirtschaftserholung lang und mühsam werden.

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

15 + 7 =