UA-58392891-1

Der Rohstoff Kaffee steht vor einer erheblichen Verteuerung.

Verbraucher, die ohne ihre morgendliche Tasse Kaffee nur schwer in den Tag finden, sollen sich nach Möglichkeit noch zu den alten Preisen bevorraten.

Der Rohstoff Kaffee vor rasantem Preisanstieg

Seit Anfang des Jahres stieg der Preis für Kaffee bereits um 66 Prozent, bei der Sorte Arabica werden aktuell ähnliche Preise wie vor zwei Jahren registriert.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Das stellt Millionen Verbraucher vor finanzielle Herausforderungen, denn sie konsumieren jährlich pro Person mehr als 160 Liter des belebenden Getränks.

Die Preissteigerung für den Rohstoff Kaffee wird jedoch nach Insider-Meinung weitergehen. Führende Kaffee-Röster und Lieferanten erwarten bereits in diesem Monat anziehende Preise und raten ihren Kunden zu Hamsterkäufen.

Der Deutsche Kaffeeverband meint, dass es noch längere Zeit dauern werde, bevor die höheren Preise für den Rohstoff Kaffee bei den Endkunden ankommen. Die deutschen Anbieter versuchen, den zu erwartenden Preisschock weitgehend zu absorbieren, massive Preiserhöhungen können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Warum die Preise beim Rohstoff Kaffee explodieren werden

Der Rohstoff Kaffee wird an den Börsen gehandelt, sein Preis wird durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt. Das Angebot wird zukünftig deutlich geringer ausfallen, daher steigen zwangsläufig die Preise.

Hintergrund für das schrumpfende Angebot ist eine historische Trockenheit in Brasilien, welche das Potenzial besitzt, zur schlimmsten Dürre der letzten dreißig Jahre zu werden. Mehr als ein Drittel des weltweit konsumierten Kaffees kommen aus dem südamerikanischen Land. Daher wirken sich dortige Missernten unmittelbar auf die Preise beim Rohstoff Kaffee aus.

Der fehlende Regen gefährdet nicht nur die Ernte in diesem Jahr. Aufgrund der schädlichen Auswirkungen der Dürre sind auch die Jungpflanzen und somit die Erträge beim Rohstoff Kaffee in den kommenden Jahren in akuter Gefahr.

Die Kaffeepreise zeigten 2013 leichte Tendenz nach unten, weil Farmer und Händler ihre Lagerbestände auf den Markt warfen. Nach der kurzfristigen Entspannung blicken Händler gespannt auf den zweitwichtigsten Versorger Kolumbien. Dort wurde beim Rohstoff Kaffee eine um fast vierzig Prozent über dem Durchschnitt liegende Ernte verzeichnet.

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Situationsbewertung – Mandantenbrief 04/20

Die Schwemme der negativen und beunruhigenden Nachrichten reißt nicht ab und somit sind auch die Börsen weiter von der Erwartungshaltung erfasst. Zum aktuellen Stand ist kein wirkliches Abschwächen der Abwärtsbewegung zu erkennen.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

9 + 7 =