Fast immer ist eine Scheidung ein schmerzlicher Prozess. Das gilt umso mehr, wenn um die Aufteilung des Vermögens und um Ansprüche gestritten wird. Dann gibt es meist nur Verlierer.

Häufiger Streit ums Vermögen

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens und des Zugewinnausgleichs muss das alles säuberlich getrennt und aufgeteilt werden. Bei jüngeren Paaren streitet man dagegen weniger um das Vermögen – das ist oft noch gar nicht vorhanden – als um das Sorgerecht für die Kinder und den Unterhalt.

Vernunft bleibt auf der Strecke

In der Regel gehen bei einer Scheidung beide mit Vermögensverlusten aus dem Verfahren hervor. Nicht selten droht der wirtschaftliche Ruin. Anwälte und das Gerichtsverfahren kosten eine Menge.

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Ausgaben, die bislang gemeinsam getragen wurden, fallen plötzlich doppelt an. Wo vorher ein Haushalt bestand, sind jetzt zwei zu führen. Auch steuerliche Vorteile wie das Ehegatten-Splitting entfallen. Fast immer sind starke Emotionen im Spiel, die den Blick trüben und vernünftigen Lösungen im Wege stehen. Manchmal geht der Wunsch, Rache zu üben und dem anderen schaden zu wollen, sogar so weit, dass den eigenen Interessen zuwider gehandelt wird.

Es geht auch anders

Oft wäre eine dauerhafte Trennung, bei der das Paar weiterhin wirtschaftlich eine Einheit bildet, die bessere Lösung. Damit ließen sich nicht nur die Scheidungskosten vermeiden, viele finanziellen Vorteile, die eine Ehe bietet, könnten weiterhin genutzt werden. Die seelische Belastung und der Ärger wären wesentlich geringer.

Eine solche Trennung setzt allerdings Einvernehmen voraus, das nur wenige Paare aufbringen. Gerade wenn die Ehe schon lange unglücklich verlaufen ist, sitzt die Wut tief. Dann ist die Scheidung oft die Ultima Ratio.

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

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Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

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Wechsel von AAB zu EBASE – Mandantenbrief 09/2021

Der Wechsel von der AAB zu EBASE steht nun leider ins Haus. Eine lästige Umstellung, die Sie und wir nicht gewollt haben, die aber letztlich leider nicht zu verhindern war.

Nachhaltigkeit im Fokus – Mandantenbrief 08/2021

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Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

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Volatil aufwärtsgerichtet – Mandantenbrief 07/20

Noch vor einigen Wochen war es undenkbar, dass wir jeden Tag den neuesten Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes oder anderen Virologen voller Spannung lauschen.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: „Am Mute hängt der Erfolg.“ Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

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