Fast immer ist eine Scheidung ein schmerzlicher Prozess. Das gilt umso mehr, wenn um die Aufteilung des Vermögens und um Ansprüche gestritten wird. Dann gibt es meist nur Verlierer.

Häufiger Streit ums Vermögen

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens und des Zugewinnausgleichs muss das alles säuberlich getrennt und aufgeteilt werden. Bei jüngeren Paaren streitet man dagegen weniger um das Vermögen – das ist oft noch gar nicht vorhanden – als um das Sorgerecht für die Kinder und den Unterhalt.

Vernunft bleibt auf der Strecke

In der Regel gehen bei einer Scheidung beide mit Vermögensverlusten aus dem Verfahren hervor. Nicht selten droht der wirtschaftliche Ruin. Anwälte und das Gerichtsverfahren kosten eine Menge.

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Ausgaben, die bislang gemeinsam getragen wurden, fallen plötzlich doppelt an. Wo vorher ein Haushalt bestand, sind jetzt zwei zu führen. Auch steuerliche Vorteile wie das Ehegatten-Splitting entfallen. Fast immer sind starke Emotionen im Spiel, die den Blick trüben und vernünftigen Lösungen im Wege stehen. Manchmal geht der Wunsch, Rache zu üben und dem anderen schaden zu wollen, sogar so weit, dass den eigenen Interessen zuwider gehandelt wird.

Es geht auch anders

Oft wäre eine dauerhafte Trennung, bei der das Paar weiterhin wirtschaftlich eine Einheit bildet, die bessere Lösung. Damit ließen sich nicht nur die Scheidungskosten vermeiden, viele finanziellen Vorteile, die eine Ehe bietet, könnten weiterhin genutzt werden. Die seelische Belastung und der Ärger wären wesentlich geringer.

Eine solche Trennung setzt allerdings Einvernehmen voraus, das nur wenige Paare aufbringen. Gerade wenn die Ehe schon lange unglücklich verlaufen ist, sitzt die Wut tief. Dann ist die Scheidung oft die Ultima Ratio.

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz “Kredite schnell zu tilgen” sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Nachhaltigkeit im Fokus – Mandantenbrief 08/2021

Vor einigen Jahren bildeten nachhaltige Geldanlagen noch eine kleine Nische in einem riesigen Anlagespektrum – nicht selten belächelt oder wegen vermeintlich unterdurchschnittlicher Performance in Frage gestellt.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig – Mandantenbrief 10/18

Obwohl wir bekanntlich langfristig denken und handeln, stellt sich immer mal wieder die Frage, ob frisches Geld an den Märkten gerade jetzt angelegt werden soll. Oder lieber warten? Oder gar Gewinne mitnehmen? Zur Meinungsbildung nachfolgend unsere Marktbewertung der letzten Monate und unsere gegenwärtige Markteinschätzung.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

Viele seriöse Beobachter und Finanzberater rieben sich Ende 2018 jeden Tag wieder die Augen. Die Stärke der Korrektur der Börsenentwicklung war weder prognostizierbar noch wirklich begründbar. Noch wenige Wochen vorher hatten vergleichbare Meldungen keinen Einfluss, und nun dieser Einbruch. Täglich stellte sich die gleiche Frage: Verkaufen oder nachkaufen.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Alles ist möglich, auch das Gegenteil | Mandantenbrief 14/2020

Die Franzosen kauften in der Corona-Krise Wein, die US-Amerikaner kauften Gewehre und die Deutschen kauften Klopapier. Hierdurch wird auch verdeutlicht, dass im Jahr 2020 nichts wirklich seriös vorhersehbar war.

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