UA-58392891-1

Seit 2013 ist das Freihandelsabkommen TTIP im Fokus von europäischen und amerikanischen Unterhändlern. Offiziell soll es für die weltweit größte Freihandelszone niedrigere Verbraucherpreise generieren. Doch bringt das Abkommen auch weniger schöne Dinge zu uns.

Das Freihandelsabkommen betrifft uns alle

Die Abkürzung TTIP steht für Transatlantic Trade and Investment Partnership und soll im Ergebnis zu Verhandlungen zur umfangreichsten Freihandelszone dieser Erde führen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Ziele der Initiatoren sind einfach erklärt: Amerikanische Konzerne wollen damit die europäischen Märkte erobern, die unersättlichen Europäer träumen von Umsatzsteigerungen in den Vereinigten Staaten.

Mit dem Freihandelsabkommen TTIP sollen Barrieren wie staatliche Regulierungen in den Hintergrund gedrängt werden. Nicht nur das Nahrungsmittel produzierende Gewerbe erhofft sich durch das Abkommen erleichterten Zugang zu neuen Märkten. Die komplette Wirtschaft der USA und das dortige Bankenwesen sind auf die zeitnahe Ratifizierung des Freihandelsabkommens fixiert.

Noch ist TTIP in der Planungsphase, noch kann oder will keiner der Verhandlungspartner Details zu dem Freihandelsabkommen preisgeben. Doch bereits jetzt ist klar, dass deutsche Verbraucher dadurch nicht nur Vorteile erlangen.

TTIP: Befürworter und Gegner

Bereits in dem aktuellen Stadium löst TTIP Emotionen für und dagegen aus. Der Bundesverband der Deutschen Industrie sieht bereits umfassende Umsatzsteigerungen, Politiker wollen die aus dem Freihandelsabkommen resultierenden Chancen nutzen. Die EU stellt scharfsinnig fest, dass Handel gut für die Gesellschaft sei.

Die Gegner reagieren auf die Pläne zu TTIP mit Protesten und Ablehnung. Europaweit formieren sich Millionen Verbraucherschützer, um das Freihandelsabkommen in letzter Minute zu verhindern. Um die Welle der Ablehnung richtig zu verstehen, müssen Leser wissen, dass europäische Regierungen zugunsten des Verbraucherschutzes zahllose Regulierungen erlassen haben. Diese Verordnungen führten zu nachhaltiger Qualität von Lebensmitteln und anderen Produkten.

Es geht dabei nicht um Handelsboykotte, sondern um den Schutz der steuerzahlenden Bürger Europas. Denn in den Vereinigten Staaten sind umstrittene Wachstumshormone bei Nutztieren ebenso erlaubt wie der Einsatz von hochgiftigen Chemikalien beim Reinigen von frisch geschlachtetem Geflügel.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

9 + 9 =