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Unabhängigkeit in der Finanzberatung

Zunehmend viele Verbraucher verlangen bei der Finanzberatung nach Unabhängigkeit, weil die provisionsorientierte Bankberatung vielfach bereits zu Fehlentscheidungen mit teils erheblichen Verlusten geführt hat. Wie die Beratung bei Banken ist, geht aus einer aktuellen Studie der Stiftung Warentest hervor.

Das Problem der klassischen Bankberatung

Der Kundenberater einer Bank fungiert genau genommen als Verkäufer, er nimmt sich vergleichsweise wenig Zeit zur Ermittlung von Anlageziel, Lebenssituation und finanzieller Tragfähigkeit. Seine Aufgabe ist in erster Linie der Verkauf hauseigener Produkte, seine Absicht ist die Erzielung der damit verbundenen Provision für den Arbeitgeber. Die Bankkundschaft hat die Nachteile dieser Beratung durchaus zu spüren bekommen und wünscht sich immer mehr eine Finanzberatung in Unabhängigkeit.

Die Stiftung Warentest hat die Bankberatung getestet

Die Verbraucherschützer nahmen 23 Institute ins Visier und testeten die dort gegebene Finanzberatung zu Investmentprodukten bei insgesamt 160 Beratungsgesprächen.

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Das Ergebnis spricht für sich. Zwar wird mittlerweile aufgrund neuer Vorschriften mehr auf den Kundenstatus eingegangen und auch nach Anlagezielen gefragt. Allerdings boten die meisten Berater daraufhin Produkte an, die oft nicht mit den Zielen der Kunden in Einklang zu bringen waren. Die Stiftung konnte lediglich drei von 23 Instituten eine objektive Beratung bescheinigen und sieht die Ursache dafür in fehlender Unabhängigkeit.

Auch Bankberater wünschen sich Unabhängigkeit

Die meisten Berater haben den Interessenskonflikt zwischen ihrer Finanzberatung und den Vorgaben aus der Chefetage erkannt. Die daraus entstehende Frustration zwingt sie zu eigenständiger Arbeit mit zeitgemäßer Transparenz und daher zu einem Wechsel in die unabhängige Selbstständigkeit. Sie wissen, dass sie ihr Ansinnen nicht in großen Organisationen realisieren können, und denken daher an den Abschied sowie an den Aufbau einer eigenständigen Finanzberatungsfirma. Eine recht gute Seite auf der weiterführende Informationen für dieses Vorhaben bereitgestellt werden, ist SELBSTCHEF.de.

Die Bankberater profitieren dabei vor allem von der Tatsache, dass ein ausbaufähiger Markt für unabhängige Finanzberatung bereits vorhanden ist. Ausbaufähig deshalb, weil auch die Kundschaft immer mehr die Vorteile der Eigenständigkeit erkennt. Natürlich erfordert ein Wechsel hin zur Unabhängigkeit die Aufgabe von Bewährtem ebenso wie den Mut zu sinnvollen Alternativen.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

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Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

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Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

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