UA-58392891-1

Zertifikate feiern derzeit ein unerwartetes Comeback an den Finanzmärkten und locken die Anleger wieder mit hohen Renditen.

Doch lässt ihre Sicherheit nach wie vor zu wünschen übrig, außer kleinen Veränderungen hat sich nichts getan.

Zertifikate gegen das Niedrigzinsniveau

Die Rückkehr an die Börsen haben Zertifikate in erster Linie den bescheidenen Zinsen bei den meisten Anlageoptionen zu verdanken. Die Verbraucher haben genug von Renditen, die sogar von der aktuell geringen Geldentwertung aufgefressen werden.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Daher interessieren sie sich für diese Investments, welche Erträge auch im zweistelligen Bereich versprechen. Besonders gerne investieren Verbraucher in Zertifikate, die in der Branche als solide gelten, beispielsweise Aktienanleihen oder Garantiezertifikate. Hier kommt bei ihnen der Gedanke auf, dass damit nichts verloren gehen kann.

Fast alles beim Alten

In der Tat haben Zertifikate seit der letzten Wirtschaftskrise kaum Veränderungen erlebt. Seit einigen Tagen müssen Banken jedes Zertifikat mit einer “Issuer Estimated Value” versehen. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich ein Euro-Betrag, welcher den wirklichen Zertifikats-Wert darstellen soll. Vergleichende Anleger können dadurch schnell ersehen, wie viel in etwa die Bank daran verdient. Die ansprechende Transparenz hat jedoch einen Haken: Einheitliche Verfahren zur Berechnung sind derzeit nicht verfügbar.

Zertifikatinvestments – hohes Risiko

Weil Zertifikate außer bei ihrer Grundstruktur keine Änderung erfahren haben, besteht nach wie vor für Anleger hohes Risiko. Neben lukrativen Renditen droht unter Umständen der Totalverlust. Investments in Zertifikate setzen hohe Prognosefähigkeiten seitens der Anleger voraus, denn sie müssen die langfristige Entwicklung an den Börsen möglichst exakt einschätzen.

Viele Zertifikatvarianten sind nur dann rentabel, wenn bestimmte Börsenbarometer in festgelegten Zeiträumen nicht aus willkürlich bestimmten Kursspannen ausbrechen, dabei handelt es sich um sogenannte Bonuszertifikate. Aktienanleihen rentieren sich nur dann, wenn festgelegte Kursuntergrenzen nicht unterlaufen werden.

Fazit: Zertifikate sind nur dann empfehlenswert, wenn Anleger über die gesamte Laufzeit sichere Vorhersagen zur Börsenentwicklung generieren können. An dieser Aufgabe scheitern allerdings nahezu alle Profis.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den “Zehnjährigen” hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 10 =