Investments in Afrika sind etwas für Wagemutige. Nach wie vor ist Europas südlicher Nachbar durch Unterentwicklung, scharfe soziale Gegensätze und politische Instabilität geprägt.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Dabei verfügt Afrika durchaus über Potentiale. Rohstoffreichtum, Stabilisierung in vielen Regionen und wirtschaftliche Erfolge gehören auch zum Bild des Kontinents. Afrika-Fonds bieten Möglichkeiten, am Aufschwung teilzuhaben und gleichzeitig Risiken zu streuen.

Die drei größten Afrika-Fonds im Überblick

FundResearch, ein Dienst von Euro Advisor Services, hat jetzt die drei größten Fonds mit afrikanischer Ausrichtung untersucht:

– Der DWS Fonds Invest Africa LC (ISIN: LU0329759764) investiert bevorzugt in südafrikanische Aktien (Anteil 36,7 Prozent), gefolgt von nigerianischen (16,4 Prozent) und ägyptischen (12,7 Prozent) Werten. Branchenbezogen setzt der Fonds vor allem auf Finanztitel, Energie- und Telekommunikationsaktien. Der Invest Africa LC wurde 2008 aufgelegt und hat ein Volumen von 62,5 Mio. Euro.

– Im gleichen Jahr kam auch der JPM Africa Equity A acc $ (ISIN: LU0355584466) auf den Markt. Er hat ein Volumen von 85 Mio. Euro. Noch stärker als beim DWS-Konkurrenzprodukt liegt hier das Schwergewicht auf südafrikanischen Aktienwerten (Anteil 56,8 Prozent). 20,1 Prozent sind in nigerianischen und 10,7 Prozent in kenianischen Titeln investiert. Die größten Branchenanteile nehmen Finanz- sowie zyklische und nichtzyklische Konsumtitel ein.

– Das jüngste Fondsprodukt ist der 2009 aufgelegte BB African Opportunities B EUR (ISIN: LU0433847240) mit einem Volumen von 72,8 Mio. Euro. Sein Anlageschwerpunkt sind ägyptische Werte (Anteil 32,6 Prozent) mit Südafrika (14,5 Prozent) und Nigeria (12,6 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Bei den Branchen dominieren Finanztitel gefolgt von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie nichtzyklischen Konsumgütern.

Außenseiter am besten

Im Dreijahresvergleich schnitten die Fonds sehr unterschiedlich ab. Dabei war die Performance des Schweizer Außenseiters BB mit 22,5 Prozent Wertzuwachs besonders gut. Der JPM-Fonds kam immerhin auf 15,5 Prozent, während das DWS-Produkt 11,6 Prozent verlor.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Das freundliche Inflationsgespenst – Mandantenbrief 05/2021

Das Inflationsgespenst ist zurück und mit ihm die Sorge um die Folgen dieser Entwicklung für die Aktienmärkte. In den letzten Wochen dominierte es an den Finanzmärkten.

Anzeichen für Bodenbildung – Mandantenbrief 05/20

Menschliche Sensationsgier und mediale Übertreibungslust haben mit vereinten Kräften eine Psychose herbeigeführt, gegen die das Gegengift der Aufklärung derzeit keine Chancen hat.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den „Zehnjährigen“ hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Breit gestreut und viel Disziplin – Mandantenbrief 02/2021

2020 war eines der turbulentesten Jahre der jüngeren Geschichte und historisch in mehrfacher Hinsicht beispiellos. Und es hat uns auch gezeigt, wie unerhört belastbar Menschen, Institutionen und Finanzmärkte sein können.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: „Am Mute hängt der Erfolg.“ Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

Viele seriöse Beobachter und Finanzberater rieben sich Ende 2018 jeden Tag wieder die Augen. Die Stärke der Korrektur der Börsenentwicklung war weder prognostizierbar noch wirklich begründbar. Noch wenige Wochen vorher hatten vergleichbare Meldungen keinen Einfluss, und nun dieser Einbruch. Täglich stellte sich die gleiche Frage: Verkaufen oder nachkaufen.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

11 + 11 =