Ein Brillant funkelt zwar faszinierend an der Hand oder dem Hals seines Besitzers, als Vermögensanlage eigenen sich diese Edelsteine jedoch keinesfalls.

Nicht nur die Experten raten von Investitionen in die glitzernden Versuchungen ab.

Der Brillant hat einen langen Weg zum Endkunden

Zwischen dem Fund eines Rohdiamanten und seiner endgültigen Erscheinung als Brillant in den Auslagen eines Juweliers durchläuft der Stein viele Stationen.

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Jeder, der an seiner endgültigen Form mitgearbeitet hat, schlägt seine mehr oder weniger große Marge auf den Preis des Edelsteins. Wenn der Brillant letztendlich im Schaufenster eines renommierten Händlers angekommen ist, ist sein Preis deutlich über seinen eigentlichen Wert angewachsen.

Wer einen Brillanten nicht supergünstig erstehen kann, sollte von einem Erwerb als Vermögensanlage unbedingt absehen. Denn der Stein müsste jahrzehntelang im Tresor des Besitzers liegen, um seinem heute schon bezahlten Preis zu entsprechen. Zudem sind die Preise gewissen Trends ausgesetzt, welche sich ebenfalls auf die weitere Wertentwicklung auswirken. Wer bei seiner Vermögensanlage auf Sachwerte setzt, ist mit physischem Gold deutlich besser bedient.

Der Brillant kann nur als Schmuckstück begeistern

Wer schon einmal einen Urlaub in einem südostasiatischen Land verbracht hat, wird sicher die große Neigung der Asiaten zu wertvollem Schmuck registriert haben. Sie legen ihr letztes Geld in Goldschmuck an, doch machen sie einen großen Bogen um Edelsteine jeglicher Art.

Der Grund ist leicht erklärt: Gold hat in asiatischen Ländern eine nahezu hundertprozentige Reinheit. Die im täglichen Goldfixing festgelegten Preise sind in jedem Laden klar ersichtlich und die Aufschläge der Händler sind sehr gering. Daher spiegelt der Preis von Goldschmuck immer annähernd den Wert des Goldes.

Steine wie beispielsweise der Brillant, sind in ihrem Wert abhängig von Expertisen bezüglich der Reinheit, können gefälscht werden und stellen für Verbraucher ein nicht unerhebliches Risiko in der Vermögensanlage dar. Der Brillant an der Hand eines erfolgreichen Geschäftsmanns oder einer schönen Frau mag für den Betrachter eine Augenweide sein, doch in die Geldanlage gehört er nicht.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Unbeliebteste Rally aller Zeiten | Mandantenbrief 11/2020

Verrückte Welt noch verrückter. Noch vor kurzem hatte Wirecard eine höhere Marktkapitalisierung (Börsenkurs mal ausgegebener Aktien) als die Deutsche Bank.

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Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

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Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

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Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

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Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

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