UA-58392891-1

Nicht nur abergläubige Menschen sehen in dem Gespenst Deflation eine ernste Bedrohung der Eurozone.

Die EZB hatte als Zielmarke eine jährliche Teuerungsrate von zwei Prozent angepeilt, doch im Januar stiegen die Güterpreise in Europa lediglich um 0,7 Prozent.

Die Deflation setzt die Europäische Zentralbank unter Druck

Unorthodoxe Maßnahmen, nach dem Vorbild der US-Notenbank, könnten für die Währungshüter bald auf der Agenda stehen. Diese würden die Wertentwicklung von Aktien zwar stützen, die Gemeinschaftswährung wäre jedoch eher Belastungen ausgesetzt.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Deflationäre Preisentwicklungen belasten die Wirtschaft durch sinkende Unternehmensgewinne. Darüber hinaus bringen sinkende Realzinsen auch eine andere unerwünschte Begleiterscheinung mit sich – die Schuldenlast nimmt effektiv zu. Durch die vielfache Belastung der Wirtschaftsaktivitäten kommt es zu einer nahezu unkontrollierbaren Abwärtstendenz, sie stellt für Börsianer ein wahres Horrorszenario dar.

Die Notenbanken leisten sicher das Bestmögliche, um ein Abrutschen der Eurozone in die Deflation zu verhinder. Aus diesem Grund rief die US-amerikanische FED 2008 ihr Wertpapieraufkaufprogramm (QE) ins Leben. Erwünschter Begleiteffekt der künstlich niedrig gehaltenen Zinsen war die aggressive Ausrichtung der Assetpreise an den Märkten, höhere Renditen ließen sich nur durch Umschichtung in risikoreichere Wertpapiere erzielen.

Bei der Bekämpfung der Deflation würde die EZB gerne dem Beispiel der FED folgen

Allein politischer Widerstand, vor allem aus Berlin, sowie regulatorische Beschränkungen haben die europäischen Währungshüter bisher von effizienten Schritten abgehalten. Doch bei weiter nachlassendem Preisdruck bleibt der EZB gar keine andere Möglichkeit als Quantitatives Easing (QE).

Der Leitzins der Zentralbank liegt bereits bei 0,25 Prozent, eine weitere Absenkung würde allenfalls für kurzfristige Entspannung der Finanzmärkte sorgen. Das Kernproblem der drohenden Deflation wäre dadurch jedoch nur hinausgeschoben und nicht gelöst.

Sollte die EZB zur Eindämmung der Deflation ein Aufkaufprogramm nach amerikanischem Vorbild starten, hätte dies fatale Folgen für die Gemeinschaftswährung. Doch die daraus resultierende Schwäche des Euro wäre für die Währungshüter keinesfalls eine schlechte Nachricht, denn die dadurch verteuerten Importe würden sich günstig auf die Preisentwicklung auswirken.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz “Kredite schnell zu tilgen” sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ……

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

9 + 14 =