Die gezielte Geldanlage in Aktien erscheint angesichts der aktuellen Hausse für viele Verbraucher der schnellste Weg zum Vermögensaufbau.

Doch sind diese Wertpapiere alles andere als berechenbar und fordern von den Anlegern neben starken Nerven auch umfassende Kenntnisse.

Aktien sind gewinnbringend – solange alles gut läuft

Im Idealfall verdienen Aktionäre an den Wertpapieren gleich zweifach, einerseits durch die jährlichen Dividenden und andererseits durch den Kursgewinn.

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Beliebt sind Aktien auch aufgrund der Tatsache, dass mit ihnen in real vorhandene Sachwerte investiert wird.

Allerdings erfordert die Geldanlage in Aktien sehr viel Sachkenntnis, besonders bei der Auswahl der Einzeltitel. Die Vielfalt der an den Märkten notierten Wertpapiere birgt für unerfahrene Anleger ein sehr hohes (Schwankungs-)Risiko. Sie sollten sich daher vor Entscheidungen für bestimmte Aktien ausführlich beraten lassen.

Von einer einseitigen Ausrichtung des Portfolios mit Aktieninvestments ist unbedingt abzuraten, denn das damit verbundene Risiko überwiegt die Vorteile deutlich. Bei einer Insolvenz des Emittenten werden Aktionäre nur dann entschädigt, wenn die Gläubiger dem Insolvenzverwalter noch genügend Geld übrig gelassen haben.

Aktieninvestments als sichere Geldanlage

Aktieninvestitionen können sich als sichere Geldanlage erweisen, wenn Anleger darauf verzichten, in Einzeltitel zu investieren und sich stattdessen in den Markt als Ganzes einkaufen. Die sinnvolle Alternative sind Wertpapiere auf der Basis von Exchange Traded Funds. Mit diesen Aktien-ETF verteilen Anleger ihr Risiko auf den kompletten Index und genießen darüber hinaus noch weitere Vorteile.

Wer auf Aktienperformace setzt und daher in entsprechende ETF investiert, spart sich die Gebühren der Fondsverwaltung sowie den Ausgabenaufschlag und ist vor unvorhersehbaren Kursschwankungen einzelner Wertpapiere weitgehend sicher.

Ein sehr wichtiger Vorteil von Aktien-ETF ist, dass die Geldanlage auch bei der Insolvenz des Ausgebers als Sondervermögen vor Gläubigerzugriffen geschützt ist. Doch ist auch hierbei der Erfolg von kompetenter Beratung abhängig, denn nicht alle Aktien-ETF sind gleichermaßen erfolgreich. Wer in den Aktienmarkt mittels Exchange Traded Funds investieren möchte, sollte sich zu den Möglichkeiten von einem erfahrenen Finanzberater informieren lassen.

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den „Zehnjährigen“ hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Die Krux mit der Logik | Mandantenbrief 12/2020

Scheinbar sind die Märkte nicht bereit oder ggf. sogar nicht mehr fähig, Rückschläge hinzunehmen. In Zeiten der ökonomischen Logik hätten die Aktienmärkte die eine oder andere Entwicklung zum Anlass genommen, erneut in Richtung der Tiefs wie im März/April zu sinken.

Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig – Mandantenbrief 10/18

Obwohl wir bekanntlich langfristig denken und handeln, stellt sich immer mal wieder die Frage, ob frisches Geld an den Märkten gerade jetzt angelegt werden soll. Oder lieber warten? Oder gar Gewinne mitnehmen? Zur Meinungsbildung nachfolgend unsere Marktbewertung der letzten Monate und unsere gegenwärtige Markteinschätzung.

Die Vorsorgevollmacht – Mandantenbrief 01/20

Wie in unserem letzten Mandantenbrief angekündigt, geht es uns diesmal um die Vorsorgevollmacht. Wir haben viel erforscht und Seminare besucht. Es gibt einige Anbieter, die den Prozess der verschiedenen Vorsorgeverfügungen begleiten. Letztlich hat uns keiner dieser Dienstleister wirklich vollständig überzeugt. Aber zunächst zum sachlichen Hintergrund: Wofür wird eine Vorsorgevollmacht benötigt und warum ist diese in einem besonderen Maße notwendig?

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