UA-58392891-1

Aktienanleger, die auf Kursgewinne setzen, sehen Kursschwankungen nur ungerne. Denn je volatiler Aktien sind, umso größer ist das gefühlte Risiko, beim Aktienhandel Verluste zu erleiden. Gerade in Zeiten größerer Unsicherheit nehmen die Börsenausschläge zu. Das lässt sich derzeit wieder beobachten.

Angst vor Kursschwankungen müssen aber vor allem spekulativ eingestellte Aktionäre haben. Wer dagegen langfristig auf Aktien setzt und systematisch investiert, kann dagegen das Auf und Ab der Kurse gelassen sehen. Denn hier profitiert man vom sogenannten Cost-Average-Effekt.

Kostendurchschnitts-Prinzip

Was ist gemeint? In der Finanztheorie wird damit die Wirkung bezeichnet, die eintritt, wenn eine gleichbleibende Summe regelmäßig in bestimmte Wertpapiere investiert wird.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

In Phasen hoher Kurse werden automatisch weniger Papiere erworben, da sie relativ teuer sind und mehr für einen Anteil bezahlt werden muss. In Zeiten niedriger Kurse können dafür vergleichsweise mehr Papiere zu billigen Preisen gekauft werden. Da immer der gleiche Betrag investiert wird, befinden sich im Zeitablauf automatisch überproportional viele billig eingekaufte Werte im Portefeuille. Dies wirkt sich auf lange Sicht vorteilhaft auf den Anlageerfolg aus.

Unabhängig von Kursschwankungen und Zeitpunkten

Besonders gut lässt sich eine solche Strategie mit einem Aktiensparplan umsetzen, der idealerweise nicht in einzelne Aktien, sondern in Aktienfonds investiert. Wer danach handelt, für den sind nicht nur Kursschwankungen weniger bedeutsam. Auch die Frage des ‘richtigen’ Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkts, der sonst viele Aktien-Investoren beschäftigt, stellt sich hier nicht. Es wird stets der gleiche Betrag in einem festgelegten Anlagerhythmus investiert. Der Sparplan-Investor kann daher auf Chart-Analysen, in denen Kursverläufe akribisch untersucht werden, verzichten.

Ausschüttungsrendite optimieren

Eine Verfeinerung dieser Strategie ist das gezielte Investment in Werten mit hohen Ausschüttungen.

Es gibt Unternehmen, die eine Politik konstant hoher Dividenden betreiben. Die Dividendenrendite mancher Aktien ist inzwischen höher als die Rendite festverzinslicher Wertpapiere.

Durch das Investment in ausschüttungsstarke Werte mit gleichzeitiger Ausnutzung des Cost-Average-Effekts lässt sich die Ausschüttungsrendite optimieren.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ……

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Anzeichen für Bodenbildung – Mandantenbrief 05/20

Menschliche Sensationsgier und mediale Übertreibungslust haben mit vereinten Kräften eine Psychose herbeigeführt, gegen die das Gegengift der Aufklärung derzeit keine Chancen hat.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 9 =