UA-58392891-1

Bei Mittelstandsanleihen droht das baldige Ende, schon seit Monaten emittieren deutsche Unternehmen keine Schuldverschreibungen mehr. Für Anleger erreichten diese Anleihen zu keiner Zeit die Qualitäten, für die der deutsche Mittelstand steht, sie verbanden mit ihnen vielmehr dubiose Praktiken und Zahlungsausfälle.

Mittelstandsanleihen: Sinkendes Volumen

Warum immer weniger dieser Anleihen emittiert werden, wird von der Branche mit zunehmenden Unsicherheiten begründet. Es gibt in diesem Segment zu viele Anleihen-Ausgeber, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen, zuletzt lag die Quote bei etwa zwanzig Prozent.

Für Privatanleger zu riskant?

Die Idee zu Mittelstandsanleihen entstand auf dem Höhepunkt der letzten Finanzkrise, in deren Folge sich zahlreiche Privatanleger von ihren Staatsanleihen und Aktien trennten.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Banken hielten sich mit Unternehmenskrediten zurück, daher besorgten sich mittelständische Firmen ihre Mittel von Privatanlegern und zahlten teilweise verführerisch hohe Zinsen.

Mittelstandsanleihen waren attraktive Möglichkeiten für wirtschaftlich gesunde Unternehmen, ausreichende Liquidität, ohne die unter Druck stehenden Geldhäuser zu generieren. Doch in der Realität wurden diese Anleihen oft von in Schieflage befindlichen Firmen dazu genutzt, den unausweichlichen Zusammenbruch hinauszuzögern. Privatanleger sollten sich von Mittelstandsanleihen fernhalten, denn sie wissen meist zu wenig über die Emittenten.

Das eigentliche Problem

Es gibt bei den Banken keine Beratung zu Mittelstandsanleihen, die meisten Institute bieten aufgrund zu vieler Regulierungen überhaupt keine Anlagenberatung mehr an.

Wer ohne eingehende Beratung sein Geld investiert, riskiert sein Vermögen. Gerade Mittelstandsanleihen erfordern die umfassende Prüfung der Emittenten, unabhängige Beratung wäre in diesem Segment von Vorteil.

Wer ohne Beratung in Schuldverschreibungen des Mittelstandes investieren möchte, sollte zumindest auf zeitgemäße Diversifikation achten und sein Geld in den entsprechenden Fonds anlegen.

Der Vorteil: Anleger investieren in einen Gesamtmarkt und profitieren von der durchschnittlichen Performance aller hier vereinigten Schuldverschreibungen.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ……

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

4 + 2 =