UA-58392891-1

Das Erwirtschaften von Renditen wird für Rentenfonds immer schwieriger, sie nutzen dazu zunehmend hochspezielle Papiere.

Diese waren bislang den institutionellen Geschäften vorbehalten und eignen sich für Privatanleger höchstens zum Beimischen.

Dünne Luft für Rentenfonds

Vor dem Hintergrund niedrig bleibender Leitzinsen der Notenbanken wurde seitens der Fed damit begonnen, die Anleihekäufe zurückzuschrauben.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Obwohl der Beschluss auf eine Erholung der amerikanischen Wirtschaft hindeutet, werden die Kurse von Staatsanleihen der USA fallen und andere Schuldverschreibungen mitziehen. Wie schwierig die Lage für Renteninvestoren ist, kann an der Wertentwicklung der Rentenfonds abgelesen werden. Weltweit investierende Fonds mussten 2013 Verluste von durchschnittlich 4,5 Prozent hinnehmen.

Die auf Anleihen festgelegten Manager haben bei ihren Rentenfonds wenig Spielraum. Andere Gesellschaften beschäftigen sich zunehmend mit Fonds, welche in Rentenpapiere investieren, denen sich bislang nur institutionelle Anleger bedienten. Diese alternativen Instrumente zeichnen sich nicht nur durch bessere Renditen aus, sie weisen auch geringere Wechselbeziehungen gegenüber anderen Anlageklassen auf.

Rentenfonds suchen Renditequellen

Wie aus den aktuellen Zahlen des Branchenverbands BVI hervorgeht, waren Rentenfonds 2013 sehr gefragt, daran konnte auch die schlechte Wertentwicklung wenig ändern. Zehn Milliarden Euro investierten Anleger bis Ende November in diese Fonds, nur Mischfonds konnten mehr einsammeln.

Ungeachtet der Erfolge suchen die Rentenfonds-Manager nach Rendite-Optionen, doch viele Bereiche sind bereits ausgereizt. Nachranganleihen erwecken vermehrt das Interesse der Investmentgesellschaften, viele sehen in ihnen zeitgemäße Vorteile.

Nachranganleihen weisen hohe Coupons auf, die allerdings von höherem Risiko begleitet werden. Sie haben Laufzeiten zwischen sieben und zehn Jahren, vorzeitige Kündigungen seitens der Anleger sind nicht möglich. Das ausgebende Unternehmen setzt auch den Zeitpunkt der Rücknahme fest. Sollte dann kein Geld vorhanden sein, wird die Nachrangigkeit zum Problem für den Anleger.

Einige Rentenfonds-Gesellschaften suchen gute Renditen in sogenannten Katastrophen-Anleihen. Mit solchen Papieren werden finanzielle Risiken angesichts eintretender Naturkatastrophen abgesichert.

Andere Gesellschaften versuchen, mit Wandelanleihen attraktive Renditen zu generieren. Bei sinkender Eigenkapitalquote des ausgebenden Unternehmens müssen diese Anleihen in Aktien umgewandelt werden.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 12 =