Tresore gelten bei deutschen Verbrauchern als Sinnbild der Sicherheit, sie deponieren in den Behältnissen neben Bargeld, Edelmetalle und Schmuck wichtige Dokumente. Doch sind die Panzerschränke bei Weitem nicht so sicher wie gemeinhin angenommen.

Tresore wiegen ihre Besitzer in trügerischer Sicherheit

Ob in den eigenen vier Wänden oder bei einer Bank, der in den vermeintlich unbezwingbaren Stahlbehältern aufbewahrte Wert weckt Begehrlichkeiten und kriminelle Energien. Diebe zeigen Kreativität, entweder sie plündern die Tresore gleich vor Ort, oder packen sie auf Sackkarren, um sie an sicheren Orten in aller Ruhe auszuräumen.

Verbraucher sind bei einer Bank gegen solche Ereignisse versichert, zu Hause müssen sie den Schutz selbst generieren.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Das beginnt bereits beim Kauf, hier sollten qualitativ hochwertige Tresore den billigeren Gegenstücken aus Fernost vorgezogen werden. Sicherheit hat auch beim Tresorkauf ihren Preis, ein halbwegs vertrauenswürdiges Exemplar kostet schnell einige Tausend Euro. Doch kann die beste Ausführung keinen Einbrecher wirklich von seiner Absicht abhalten, er benötigt lediglich etwas mehr Zeit für die Öffnung.

Tresore bei Banken sicherer

Die Institute wenden wesentlich größere Geldmengen zur Absicherung ihrer Tresore auf, sie sind dort in schwer zugänglichen Tresorräumen in die Wand eingemauert. Darüber hinaus sorgen zahllose Kameras und Bewegungsmelder für Respekt bei kriminell veranlagten Zeitgenossen. Die lassen sich allerdings nicht immer abschrecken, hin und wieder werden auch die Panzerschränke einer Bank geplündert. Doch sind die meist unbekannten Inhalte zumindest teilweise versichert, der finanzielle Verlust wird nach einem Einbruch bis zur vereinbarten Versicherungssumme erstattet.

Steigende Nachfrage

Die Tresore der Geldinstitute sind in der Regel wesentlich widerstandsfähiger als die im privaten Bereich aufgestellten Stahlbehälter. Die deutlich gestiegene Nachfrage lässt Banken unterschiedlich reagieren, einige bieten die Behältnisse nur noch für ihre Bestandskunden an.

Angebot und Nachfrage lassen auch hier die Mieten steigen, doch finden zielstrebige Kunden meist problemlos ein erschwingliches Schließfach für ihre Wertgegenstände. Manche Tresore bringen jedoch die Diebe zur Verzweiflung, sie landen dann ungeöffnet in einem See oder Flussbett.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: “Am Mute hängt der Erfolg.” Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Übertriebene Aktienkurse? | Mandantenbrief 10/2020

Die Aktienkurse steigen, als hätte es den Shutdown nicht gegeben. Dabei wird die Wirtschaftserholung lang und mühsam werden.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

2 + 11 =