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Union Investment ist der Fondsdienstleister der deutschen Genossenschaftsbanken. Nahezu sechzig Jahre Erfahrung in Finanzgeschäften haben das Unternehmen zum Marktführer bei Garantiefonds werden lassen.

Anlegern kommt es bei diesen Investmentfonds weniger auf üppige Renditen als auf sichere Rückzahlung an.

Garantiefonds in der Kritik

Wie andere Anlageprodukte auch, leiden Garantiefonds aktuell unter den niedrigen Zinsen. Renditen von maximal zweieinhalb Prozent lassen sich auch mit anderen Anlageformen generieren, dennoch nahm die Zahl der an Garantiefonds interessierten Anleger in den letzten Jahren nur geringfügig ab.

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Ihnen liegt nicht so viel an hohen Rendite-Versprechen, sie bevorzugen Garantiefonds aufgrund der damit verbundenen, vermeintlichen Sicherheit. Sie warten auf den vom Emittenten festgelegten Stichtag, zu dem ihnen die Rückzahlung ihrer Investments garantiert wurde.

Die Gestaltung der Fonds mit Garantie fällt nicht nur Union Investment derzeit schwer, weil angesichts der Niedrigzinsphase die versprochenen Renditen immer schwerer zu erzielen sind. Union Investment antwortet den Kritikern so einfach wie treffend: Das Unternehmen garantiert die Rückzahlungen zum Ende der Laufzeit, zwischenzeitliche Kursschwankungen tangieren die Anleger daher nicht.

Union Investment – ein kurzes Firmenporträt

Das Unternehmen zählt zu den größten Fondsgesellschaften Deutschlands und behauptet sich seit mehr als 50 Jahren erfolgreich am Markt. Mehr als vier Millionen Verbraucher schenken mittlerweile dem Know-how von Union Investment ihr Vertrauen.

Im Jahr 1956 gründeten sechszehn Genossenschaftsbanken und Privatinstitute den Fondsdienstleister, der seitdem auch Mitglied in der genossenschaftlichen Finanzgruppe ist. Über 1.100 Volksbanken und Raiffeiseninstitute aus allen Regionen Deutschlands zählen zu dieser Gruppe. Innerhalb der Gruppierung ist Union Investment mit seinen nahezu 2.500 Mitarbeitern der unangefochtene Experte für die Verwaltung der Fondsvermögen.

Das Unternehmen propagiert eine konsequente Orientierung an den Wünschen der Anleger. Ihrem Verlangen entsprechend legt Union Investment immer wieder neue Garantiefonds auf.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

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