UA-58392891-1

©iStock.com/Ibrakovic

Tagesgeld auch für Firmenkonten?

Dass es mal Liquiditätsengpässe gibt, wissen die meisten Firmeninhaber und Selbständigen aus eigener Erfahrung. Aber auch das Gegenteil tritt gelegentlich ein – ein kurzzeitiger Liquiditätsüberschuss.

Häufig wird das “überschüssige” Geld dann einfach auf dem Geschäftskonto geparkt. Zinserträge sind hier nicht zu erwarten, angesichts der herrschenden Zinslage kann man als Unternehmer fast froh sein, wenn die Bank keine Negativzinsen verlangt.

Trotz der schwierigen Anlagesituation gibt es für Firmen und Selbständige nach wie vor Möglichkeiten, einen vorübergehenden Liquiditätsüberschuss (positiv) verzinslich anzulegen. Eine Option ist das Firmen-Tagesgeldkonto. Beeindruckende Erträge lassen sich hier zwar selbst mit größeren Summen kaum erzielen. Wer im täglichen Business steht, weiß aber, dass auch kleine Gewinne zählen. Mehr Info’s zum Firmen-Tagesgeldkonto und zu guten Tagesgeld-Angeboten finden Sie bei tagesgeldzinsen.com.

Verzinst und trotzdem sehr liquide

Ein Firmen-Tagesgeldkonto unterscheidet sich im Prinzip nicht von einem herkömmlichen Tagesgeldkonto, wie es im Privatkundengeschäft von Banken gang und gäbe ist. Das heißt, es handelt sich um ein verzinstes Konto ohne Laufzeitbegrenzung, über das täglich auf Guthabenbasis verfügt werden kann. Verfügungen finden durch Umbuchung bzw. Überweisung auf ein Referenzkonto statt. Dabei handelt es sich normalerweise um ein Geschäftskonto, das in vielen Fällen bei der gleichen Bank geführt wird. Tagesgeldkonten können grundsätzlich nicht für Zahlungsverkehrszwecke eingesetzt werden. Genauso wenig ist eine Kreditlinie möglich. Sie bieten daher keinen Ersatz für das Geschäftskonto.

Der Vorteil der verzinslichen Anlage in Tagesgeld ist die Flexibilität und tägliche Verfügbarkeit. Das angelegte Geld ist nicht gebunden. Selbst bei eher kurzfristig ausgerichteten Festgeld- oder Termingeld-Anlagen kommt man bei Bedarf nicht ohne weiteres an das Anlagekapital heran. Zumindest bedeutet dies fast immer ein Verlustgeschäft. Denn wenn die Bank die Verfügung ausnahmsweise doch zulässt, entfällt in der Regel die Verzinsung. Das Tagesgeld beeinträchtigt die Liquidität dagegen nicht und bietet trotzdem Zinserträge. Gegenüber Verfügungen auf dem Geschäftskonto ist die Verfügbarkeit nur durch den Zeitbedarf für  eine Umbuchung verzögert. Die erfolgt spätestens binnen Tagesfrist, bei Umbuchungen unter dem Dach einer Bank oft sogar nahezu zeitgleich.

Vergleichsweise rares Angebot für Firmenkunden

Während die meisten Banken Tagesgeldkonten für Privatkunden anbieten, muss man nach Firmen-Tagesgeldkonten schon etwas intensiver suchen. “Normale” Geschäftsbanken sind hier inzwischen ziemlich zurückhaltend, weil sie hohe Einlagensummen auf solchen Konten, wie sie bei Firmen häufiger üblich sind, wegen der EZB-Zinslage vermeiden möchten. Anbieter sind oft – aber nicht nur – Niederlassungen oder Töchter ausländischer Banken in Deutschland, Spezial- oder Direktbanken. Die Zinsen sind im Allgemeinen (noch) etwas niedriger als im Privatkundengeschäft. Es gibt nichtsdestotrotz spürbare Zinsunterschiede, von daher lohnt sich nach wie vor ein Vergleich. Nicht immer ist das Angebot für alle Unternehmensformen offen. Zum Teil beschränkt es sich nur auf Selbständige und Freiberufler oder auf Firmen in bestimmten Rechtsformen. Grundsätzlich richtet sich das Firmen-Tagesgeldkonto eher an kleinere und mittlere Unternehmen – eine typische Lösung für den Mittelstand.

Auch Firmen-Tagesgeldkonten sind durch die Einlagensicherung geschützt. In Deutschland und anderen EU-Ländern gilt hier ein gesetzlicher Einlagenschutz bis 100.000 Euro pro Konto. Bei uns verfügen die einzelnen Bankengruppen darüber hinaus über eigene Einlagensicherungssysteme. Dadurch sind Firmen-Tagesgeldkonten nicht nur verzinslich, sondern auch recht sicher.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.
Lesen Sie mehr

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...
Lesen Sie mehr

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der "richtige" Crash?
Lesen Sie mehr

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.
Lesen Sie mehr

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.
Lesen Sie mehr

Rückblick, Durchblick, Ausblick – Mandantenbrief 02/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.
Lesen Sie mehr

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.
Lesen Sie mehr

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.
Lesen Sie mehr

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.
Lesen Sie mehr

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.
Lesen Sie mehr

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

2 + 10 =