UA-58392891-1
©iStock.com/Nikada

Regelungen und Tipps für das Homeoffice

Kein Pendeln, kein fordernder Chef und keine nervigen Kollegen, die einem die Konzentration rauben. Der Gedanke an selbstbestimmtes Arbeiten in den eigenen vier Wänden erfreut sich heutzutage großer Beliebtheit. Gearbeitet wird, wann es einem beliebt und die Pausen können auf der heimischen Couch verbracht werden. Doch Vorsicht, auch hier muss das tägliche Arbeitspensum geschafft werden. Dem Kunden ist es schließlich egal, wo seine Aufträge erledigt werden.

Was darf im Homeoffice nicht fehlen?

Bei dem heimischen Arbeitsplatz sollte es sich um einen separaten Raum handeln, der über eine Tür verfügt. Es kann die Produktivität enorm steigern, wenn das Homeoffice morgens zum Arbeiten betreten und abends zum Feierabend verlassen wird. Dieses Ritual kommt dem typischen auf Arbeit gehen gleich. Für die Einrichtung eines Homeoffice gilt in erster Linie Funktionalität. Schreibtisch und Regalsysteme sollten platzsparend sein, damit das Büro nicht zugestellt wirkt. Gleichzeitig ist eine ansprechende Optik wichtig, schließlich will sich hier wohlgefühlt werden. Als Selbstständiger ist sich um die Einrichtung selbst zu kümmern. In einem Unternehmen stellt der Arbeitgeber in einigen Fällen die Möbel für das heimische Arbeitszimmer. Arbeitscomputer, Drucker, Internet- und Telefonanschluss sowie die entsprechende Software gehören selbstverständlich zur Grundausstattung.

Wie sollte ein Homeoffice gestaltet sein?

Im Büro verbringen wir einige Stunden am Tag, deshalb ist es wichtig, ein gemütliches Ambiente zu schaffen. Zunächst sollte sich über die Wandfarbe Gedanken gemacht werden. Ein schlichtes Weiß wirkt kühl, klar und lenkt nicht ab. Für manche ist das zu steril, dann darf es gern etwas Farbe sein. Grün steht für Kreativität und neue Ideen, Blau fördert die Konzentration und Lila spendet Inspiration. Als weiteres wichtiges Kriterium gilt das Tageslicht. Ein großes Fenster am besten in der Nähe des Schreibtisches ist ideal. Mangelndes Tageslicht kann zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Antriebslosigkeit führen. Für die dunklere Zeit des Jahres ist eine gute Schreibtischlampe vonnöten. Etwas persönliche Dekoration darf auch im Homeoffice zum Einsatz kommen. Diese sollte im Rahmen bleiben, damit nicht zu viele Ablenkungspunkte geschaffen werden. Gut eignen sich Pflanzen, Bilder oder eine kleine Kaffee-Ecke mit hübschem Geschirr. Ein Whiteboard oder eine Magnettafel, wo alles Platz finden darf, was im Zuge eines Geistesblitzes entstanden ist, stellt immer einen Vorteil dar.

Welche Vorteile bietet das Arbeiten im Homeoffice?

  • Das Büro kann nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden.
  • Es stehen keine Arbeitswege an.
  • Die Arbeitszeit wird selbst eingeteilt.
  • Das Arbeiten nach dem persönlichen Biorhythmus ist möglich.
  • Die Pausen können zu Hause verbracht werden.
  • In der Mittagspause darf frisch gekocht werden.

Wie kann das Homeoffice von der Steuer abgesetzt werden?

Es ist prinzipiell möglich, die Kosten für das Heimbüro von der Steuer abzusetzen. Das betrifft zum Beispiel Einrichtung, Miete oder Strom. Damit das Arbeitszimmer als solches anerkannt wird, muss dieses auch so eingerichtet sein. Ein Gästebett gehört nicht ins Büro und wird vom Finanzamt nicht akzeptiert. Sofas oder eine Sitzecke, um Kunden zu empfangen, sind hingegen in Ordnung. Die Arbeitsecke im Wohnzimmer wird steuerlich nicht betrachtet. Der Grenzbetrag, welcher sich absetzten lässt, liegt bei 1250 Euro pro Jahr. Das gilt nicht für Menschen, denen ihr Arbeitsmittelpunkt alleine das Heimbüro ist. Dies betrifft beispielsweise Künstler, die können ihr Homeoffice in voller Höhe von der Steuer absetzten.

Wer über eine gute Selbstdisziplin verfügt und den heimischen Ablenkungen widerstehen kann, für den ist das Arbeiten von zu Hause aus eine Option. Solange der berufliche von dem privaten Raum strikt getrennt wird, liegen die Vorteile auf der Hand.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04260 3239993

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04260 3239994

2 + 11 =